• Hilfe für traumatisierte Flüchtlinge

    Hilfe für traumatisierte Flüchtlinge

    Das Therapiezentrum für Folteropfer

Therapiezentrum für Folteropfer

Beratungen &  Behandlungen für schwer traumatisierte Flüchtlinge

Viele der in Köln und Umgebung lebenden Flüchtlinge stammen aus unsicheren Herkunftsländern und haben sehr belastende Erfahrungen in Kriegs- und Krisengebieten und auf der Flucht machen müssen. Manche dieser Menschen sind traumatisiert und leiden nachhaltig unter seelischen und körperlichen Beschwerden.

Das Therapiezentrum für Folteropfer in Köln bietet seit 1985 traumatisierten Flüchtlingen (Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen) eine psychosoziale Anlaufstelle, in der sie auf der Grundlage einer sorgfältigen Bedarfserhebung und Diagnostik psychologische und soziale Beratung, Psychotherapie und Vermittlung in weiterführende Hilfen erhalten können.

Die Angebote sind kostenlos und vertraulich. Bei Bedarf arbeiten wir mit speziell geschulten Dolmetscher*innen.

Wir sind immer auf die Unterstützung durch Spender*innen angewiesen und freuen uns sehr über eine Spende.

Therapiezentrum für Folteropfer

Sparkasse KölnBonn
IBAN DE57 3705 0198 0028 8029 57 
BIC COLSDE33
Verwendungszweck: TZFO Spiesergasse

Mehr Informationen finden Sie auf der Webseite des Fördervereins des TZFO.

Unser Team

Wir sind jederzeit für Sie da

Leitung
Claudia Schedlich 

stellvertretende Leitung
Andrea Kremser

Clearing
Katja Fritz
Kira Lenzen 

Psychotherapeut*innen
Marcus Böhmer
Maria Dapper
Anne Mathers
Susanne Nießen
Hannah Plum
Richard Rink
Katharina Schilling
Hamidiye Ünal

Sozialarbeiter*innen/Pädagogische Fachkräfte
Franziska Förster
Bärbel Strick
Jana Wessel

Verwaltungsteam
Anne Kleen-Posse
Izere Mandela
Jürgen Pfliegner

Ihr Engagement im Ehrenamt

Es gibt vielfältige Möglichkeiten der Mithilfe und der Unterstützung

Ergänzt werden unsere fachspezifischen Angebote durch das Engagement vieler freiwilliger Helfer*innen.

Diese tragen dazu bei, dass Flüchtlinge Kontakte in der neuen Umgebung knüpfen, sich angenommen und respektiert fühlen, sich besser in ihrer Umgebung zurechtfinden, dass ihre Ressourcen gestärkt werden und sie damit mehr Stabilität und Selbstvertrauen erhalten. Es gibt vielfältige Möglichkeiten der Mithilfe und der Unterstützung von Flüchtlingen!   

Freiwillige Helfer*innen

  • stehen als verlässliche Gesprächspartner*innen zur Verfügung.
  • sind interessiert an einem Austausch über unterschiedliche Lebensgewohnheiten und Kulturen.
  • engagieren sich für die Belange von Flüchtlingen und setzten sich für ein friedliches und gerechtes Zusammenleben in unserer Gesellschaft ein.

Freiwillige Helfer*innen unterstützen in verschiedenen Aufgabenbereichen

  • Sie unterstützen beim Deutschlernen oder Nacharbeiten von schulischen Inhalten. 
  • Sie helfen jungen Flüchtlingen in schulischen Fragen, bei der Suche nach Ausbildungsstellen, Praktikumsstellen oder Arbeitsangeboten.
  • Sie initiieren und gestalten sinnvolle Freizeitangebote.
  • Sie begleiten zu Behörden und helfen bei Alltagsanliegen im neuen Umfeld.
  • Sie setzen sich dafür ein, dass Flüchtlinge aus der Gemeinschaftsunterkunft in eine Privatwohnung umziehen können.

In einem persönlichen Gespräch mit Ihnen werden Ihre individuellen Kompetenzen, Ihre persönlichen Vorstellungen und zeitlichen Ressourcen geklärt und verbindliche Vereinbarungen getroffen. Wir bieten Ihnen interessante Aufgaben, Möglichkeiten des Erfahrungsaustauschs mit anderen freiwilligen Helfer*innen, Reflexions- und Fortbildungsmöglichkeiten.

Wir freuen uns über Ihr Interesse!

Fragen zum freiwilligen Engagement?

Wenden Sie sich bitte an

Jana Wessel

Therapiezentrum für Folteropfer

Nebenstelle Internationales Caritas-Zentrum
Zülpicher Straße 273b
50937 Köln

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Therapiezentrum für Folteropfer
Vom Neumarkt aus: U-Bahn Linie 3 / 4 / 5 bis Friesenplatz
Vom Hauptbahnhof aus: U-Bahn Linie 5 bis Friesenplatz

Ab U-Bahn Friesenplatz: Ausgang Friesenstraße, geradeaus weiter entlang „Hohenzollernring“ dann 1. Straße rechts abbiegen „Im Klapperhof“, 2. Straße links „Spiesergasse“

Außenstelle im Internationalen Caritas-Zentrum
Straßenbahn Linie 9 „Lindenburg“, Linie 13 „Zülpicher Str./Gürtel"

Eingang direkt gegenüber der Haltestelle, über den Kirchvorplatz unter der Kirche St. Karl-Borromäus
Ebenerdiger Eingang über: Redwitzstraße 87-89