Unverzichtbar für geflüchtete Menschen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Köln
v.l.: Markus Peters (Vorstandssprecher der Caritas Köln), Bürgermeisterin Derya Karadag, Martina Soesters (Leiterin des Caritas Therapiezentrums für Menschen nach Folter und Flucht), Weihbischof Ansgar Puff
Mit einem Jubiläumsabend hat das Caritas Therapiezentrum für Menschen nach Folter und Flucht in Köln (CTZ) am vergangenen Donnerstag sein 40-jähriges Bestehen im Bürgerzentrum Altenberger Hof in Köln-Nippes gefeiert. Die Veranstaltung unter der Schirmherrschaft des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst würdigte die Bedeutung für geflüchtete Menschen und für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Köln.
Zur Pressemitteilung