• Das persönliche Hospiz im Grünen

    Das persönliche Hospiz im Grünen

    Caritas-Hospiz Johannes-Nepomuk-Haus

  • Caritas-Hospiz Johannes-Nepomuk-Haus (c) Joachim Rieger
  • Caritas-Hospiz Johannes-Nepomuk-Haus (c) Joachim Rieger
  • Caritas-Hospiz Johannes-Nepomuk-Haus (c) Joachim Rieger

Sterben ist ein intensiver Teil des Lebens

Hospiz Johannes-Nepomuk-Haus

"Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben, sondern den Tagen mehr Leben!" 
Cicely Saunders

Was können wir für Sie tun?
Im Hospiz in Köln-Longerich begleiten wir unheilbar kranke und sterbende Menschen und ihre Angehörigen. Durch Fürsorge und Beistand ermöglichen wir ihnen eine lebenswerte Zeit und Verbesserung ihrer Lebenssituation. Wo andere sagen: „Wir können für Sie nichts mehr tun“, fragen wir: „Was können wir für Sie tun?“ Sterben ist eine intensive Phase des Lebens. Diese Phase soll möglichst schmerz- und leidensarm erlebt werden können. Das Miteinander aller Beteiligten – des sterbenden Menschen, seiner Angehörigen und Freunde, des Hospizteams und der beteiligten Ärzte ist hierfür die Voraussetzung. Palliative Pflege heilt nicht, aber sie lindert Schmerzen und soll Beschwerden vermeiden. Und sie hilft das Sterben anzunehmen.

Das persönliche Hospiz im Grünen

Impressionen aus dem Johannes-Nepomuk-Haus

Was zeichnet uns aus?

Informationen zum Johannes-Nepomuk-Haus

...sind fachlich und menschlich geschulte Pflegekräfte und schaffen zusammen mit hausärztlichen Palliativmediziner*innen und ehrenamtlichen Mitarbeitenden eine umfassende Palliativversorgung.

Wir sind das erste Hospiz in Köln und eines der ältesten Hospize in Deutschland. Wir haben Pionier-Arbeit in der Hospiz- und Palliativversorgung geleistet und sehr viel Erfahrung gesammelt.

…, denn die seelsorgerische, soziale und spirituelle Begleitung ist uns ein wichtiges Anliegen. Seelsorger*innen kommen in das Haus. Soziale Betreuung und die Trauerbegleitung sind Teil des Abschiednehmens. Wir leisten eine christliche Begleitung sterbender Menschen und achten auch die Werte und Haltungen von Nicht-Christ*innen.

 

Begleitung auf dem Trauerweg
Abschiede von geliebten Menschen und schwere Verluste können aus dem inneren und äußeren Gleichgewicht bringen. Es kostet viel Zeit und Kraft, um durch den Schmerz wieder zu Zuversicht und neuer Lebenskraft zu gelangen. Wir bieten Trauernden Unterstützung auf diesem Weg.
Trauercafé – „Offener Trauertreff“: Das Trauer-Café bietet einen geschützten Raum, sich mit anderen Menschen in einer ähnlichen
Situation auszutauschen. Trauernde können hier miteinander ihre Trauer erleben, Gefühle zum Ausdruck bringen und gemeinsam nach Antworten, Hilfen und Hoffnungswegen für die Zukunft suchen. Trauerberater*innen bieten jeweils einen thematischen Impuls an, um den Austausch zu erleichtern. Selbstverständlich gibt es auch die Möglichkeit für Einzelgespräche.
Das Trauercafé findet statt:
Jeden ersten Donnerstag im Monat von 16:00 bis 18:00 Uhr im Caritas-Hospiz Johannes- Nepomuk-Haus

Den Flyer zur Trauerbegleitung finden Sie hier...

Das Haus ist ruhig, aber gut erreichbar gelegen. Von Grün umgeben: Parkanlagen und Wege zum Spazierengehen finden sich direkt vor der Tür. Ein schöner Garten, in dem sich die Gäste, auch im Bett liegend, die Sonnenstrahlen gönnen können. Das Haus bietet ausschließlich Einzelzimmer mit eigenem WC und Duschbad. Alle Zimmer verfügen über TV, Telefon und WLAN. Außerdem steht ein „Wellnessbad“ mit  Sprudelwanne und Licht- und Musiktherapie zur Verfügung.

Auf Wunsch kommen ein/e Friseur*in oder die Fußpflege ins Haus. Gemeinschaftsräume, eine Teeküche und der hell und freundlich gestaltete Wintergarten mit Kamin laden zur gemütlichen Gesprächsrunde oder Entspannung ein. Die hauseigene Küche bietet den Gästen ein individuelles Speisenangebot.

Die Betreuung und Pflege erfolgt nach den Grundsätzen der hospizlich-palliativen Versorgung, die ganz die individuellen Bedürfnisse des Patienten in den Vordergrund stellt und nach der sich die gesamte Betreuung ausrichtet. Die Einrichtung ist familiär und überschaubar, kann daher flexibel und individuell sein. Die Versorgung ist persönlich und lässt viel Raum für Gespräch und Begegnung. Wir  stellen uns aus christlicher Verantwortung der Aufgabe, Menschen ein Sterben unter menschenwürdigen Bedingungen zu ermöglichen, vor allem dort, wo keine Heilung des Körpers mehr möglich ist.

Das Haus trägt den Namen des Hl. Johannes-Nepomuk. Als „Brückenheiliger“ ist er auch Schutzpatron des Hauses, denn wir sehen unsere Arbeit als eine Brücke vom Leben zum Tod, auf der wir den sterbenden Menschen zusammen mit den Angehörigen begleiten möchten. 

„Es ist wie ein nach Hause kommen. Ich kann hier über meine Ängste und Sorgen sprechen.“

Patient im Hospiz 

Flyer, Informationen & Anträge

Die wichtigsten Dokumente zum Download

proCum-logo

Hohe Dienstleistungsqualität und Ihre Zufriedenheit liegen uns am Herzen!

Darum sind unsere Caritas-Altenzentren und Caritas-Hospize nach der DIN EN ISO 9001 zertifiziert.

Unser Förderverein (c) Joachim Rieger

Unser Förderverein

Seit 1991 setzt sich der Förderverein für die finanzielle Unterstützung des Hospizes ein. Zuschussfähig durch die Kranken- und Pflegekassen sind 95% des Tagespflegesatzes. Damit sind für das Hospiz 5% der Kosten in Form von Spenden, Mitgliedsbeiträgen oder sonstigen Zuwendungen aufzubringen.

Es gibt viele Möglichkeiten, sich in unserem Hospiz zu engagieren: Zum Beispiel durch ein Ehrenamt, durch aktive Freiwilligenarbeit, oder eine Fördermitgliedschaft in unserem Förderverein.

Weitere Informationen finden Sie hier:
www.johannes-nepomuk-haus.de

Spendenkonto

Förderverein Hospiz für palliative Therapie e.V.
Sparkasse KölnBonn
IBAN: DE23 370 501 98 100 235 2605
BIC: COLSDE33

Palliative Betreuung zu Hause (c) Deutscher Caritasverband / Harald Oppitz, KNA

Palliative Betreuung zu Hause

Ist die Versorgung in einem stationären Hospiz noch nicht, oder auch nicht mehr erforderlich, können wir die Versorgung auch in Ihrer Wohnung unterstützen.

Die Vernetzung der Hospizarbeit und lückenlose Versorgung von ambulant und stationär schaffen wir in Zusammenarbeit mit dem Ambulanten Hospizdienst im Kölner Norden und der Caritas-Sozialstation Chorweiler.

Caritas-Sozialstation Chorweiler

Ambulanter Hospizdienst im Kölner Norden

Volkhovener Weg 174
50767 Köln

Ihre Ansprechpartner*innen

Das Team des Johannes-Nepomuk-Hauses

Caritas-Hospiz
Johannes-Nepomuk-Haus

Altonaer Str. 63
50737 Köln-Longerich
Barbara Wissen (c) Rendel Freude

Barbara Wissen

Leitung des Hospizes

Juliane Lübbert (c) Rendel Freude

Juliane Lübbert

Pflegedienstleitung


Beauftragte für die Medizinproduktesicherheit

Bei Fragen zu diesem Thema können Sie gerne und jederzeit über den untenstehenden Button per E-Mail Kontakt aufnehmen.

Hervorragende Lage und Anbindungen

Das Hospiz liegt im Kölner Norden im Stadtteil Longerich direkt an Grünanlagen und mit schön gestaltetem eigenen Garten. Die Straßenbahnhaltestelle ist nur wenige Minuten entfernt, in 15 Minuten erreicht man den Hauptbahnhof und Dom.