• Leben in Köln-Ehrenfeld

    Leben in Köln-Ehrenfeld

    Caritas-Altenzentrum Kardinal-Frings-Haus

  • Offenes Miteinander

    Offenes Miteinander

    Caritas-Altenzentrum Kardinal-Frings-Haus

  • Moderne Wohnatmosphäre

    Moderne Wohnatmosphäre

    Caritas-Altenzentrum Kardinal-Frings-Haus

  • Offenes Miteinander

    Offenes Miteinander

    Caritas-Altenzentrum Kardinal-Frings-Haus

FAQs

zu den Besuchsregelungen in den Caritas-Altenzentren

Wichtige Information für Besucherinnen!

Die Öffnungszeiten der Einrichtungen sind täglich von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr. Eine zeitliche Beschränkung der Besuche erfolgt nicht. Der Zutritt zur Einrichtung und die Sicherstellung der damit erforderlichen Maßnahmen (Erfassung & Symptomscreening) ist zu den Öffnungszeiten der Einrichtung gewünscht. Ein PoC Testpflicht besteht grundsätzlich weiterhin, außer wenn die Besucherinnen und Besucher über einen Genesenennachweis (Infektion 28 Tage vergangen) verfügen oder diese Personen seit mindestens 14 Tagen vollständig geimpft sind. Die Zeiten für die Durchführung eines PoC Tests entnehmen Sie bitte der Tabelle (siehe oben), welche von den Öffnungszeiten abweichen. 

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Besucher haben den Bogen zur Selbstauskunft (Download hier) ausgefüllt abzugeben und sich einer Messung ihrer Körpertemperatur mittels Stirnthermometer zu unterziehen. Sofern die Körpertemperatur der Besucher über 37,9° liegt, kann kein Zutritt gewährt werden. Verweigert ein Besucher die Mitwirkung, muss der Zutritt in die Einrichtung und der Besuch innerhalb des Hauses untersagt werden. Ein negativer PoC- *, der nicht älter als 48 Stunden ist, muss nachgewiesen werden oder aktuell vor Ort durchgeführt werden (siehe PoC Testzeiten / Tabelle). Dieser Nachweis muss nicht erfolgen, wenn die Besucherinnen und Besucher, über einen Genesenennachweis verfügen, wobei die zugrundeliegende positive Labordiagnostik mindestens 28 Tage sowie maximal sechs Monate zurückliegen muss, oder diese Personen seit mindestens 14 Tagen vollständig geimpft sind (gem. § 7 Abs. 1 SchutzAusnahmV). Daher können die Besucher*innen statt eines Testnachweises o. vor Ort Durchführung den Impf- oder Genesenennachweis vorlegen. Für vollständig geimpfte und genesene Besucher*innen entfällt ebenfalls die Maskenpflicht, sie müssen jedoch den bekannten Abstand von 1,5m halten.

Das Tragen einer FFP2 Maske oder eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes ist weiterhin in allen Bereichen notwendig. Sofern Besucher*innen über einen vollständigen Impfschutz verfügen besteht keine Maskenpflicht im Haus. Ein Abstand zu anderen Personen von mindestens 1,5m muss bestehen bleiben.  Im Doppelzimmer gilt dies nur, wenn beide Bewohner*innen bereits einen Impfschutz erworben haben. Das gleiche gilt, wenn die Besucher*innen, über einen Genesenennachweis verfügen, wobei die zugrundeliegende positive Labordiagnostik mindestens 28 Tage sowie maximal sechs Monate zurückliegen muss. 

Die Besuchs-/Kontaktbeschränkungen erfolgen nach 3 Inzidenzstufen. Die dazugehörigen Regelungen entnehmen Sie gerne der aktuellen Corona Schutzverordnung der Landesregierung. 

Wir bieten allen Besucher*innen unserer Caritas-Altenzentren täglich an verschiedenen Standorten die Möglichkeit, einen PoC Schnelltest durchzuführen. Die Besucher*innen können unabhängig von der Einrichtung, die sie besuchen möchten, Termine an jedem Test-Standort (unter Nennung des Namens und Zuordnung des besuchten Hauses/ Bewohners) wahrnehmen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Eine Bescheinigung über die Durchführung des Tests wird vor Ort ausgestellt. Wichtig: Die PoC Tests sind vor einem Besuch verpflichtend für alle Besucher*innen* durchzuführen. Folgende Ausnahmenregelung* gelten: Besucherinnen und Besucher, die über einen Genesenennachweis verfügen, wobei die zugrundeliegende positive Labordiagnostik mindestens 28 Tage sowie maximal sechs Monate zurückliegen muss, oder die seit mindestens 14 Tagen vollständig geimpft sind, sind gem. § 7 Abs. 1 SchutzAusnahmV mit Getesteten gleichzusetzen und können statt eines Testnachweises den Impf- oder Genesenennachweis vorlegen. 

Die Regelungen außerhalb der Einrichtung entnehmen Sie bitte der aktuellen Corona Schutzverordnung. 

Wir gehen davon aus, das alle Besucher*innen zum Schutz aller unsere Maßnahmen beachten. Bei bewusster Missachtung der Hygienerichtlinien, behalten wir uns vor, von unserem Hausrecht Gebrauch zu machen.  

Das Caritas-Altenzentrum Kardinal-Frings-Haus

Leeve in Ihrefeld: Wohnen & Pflege für Senioren im Herzen von Köln-Ehrenfeld

Ehrenfeld ist ein Stadtteil,  der geprägt ist durch seine multikulturelle Bevölkerung. Hier leben Menschen in einer bunten Mischung aus Nationalitäten und jeden Alters zusammen.

Das Caritas-Altenzentrum Kardinal-Frings-Haus liegt zentral und dennoch ruhig in diesem urbanen Viertel, ganz in der Nähe der Venloer Straße mit  vielen Einkaufsmöglichkeiten, Ärzten und Apotheken, Cafés und Restaurants. Alle Haltestellen des öffentlichen Nahverkehrs sind in zwei Minuten zu erreichen. Als erste Einrichtung der Altenpflege in Köln ist das Pflegeheim als ein umweltfreundliches Niedrigenergiehaus, ausgestattet mit Erdwärmetechnik, gebaut worden.

Das Kardinal-Frings-Haus ist offen für Menschen unterschiedlicher Kultur, Herkunft und Religionen und greift dieses Normalitätsprinzip in seinen Betreuungsangeboten und seinem Lebensalltag auf. Dabei sind privater Rückzug sowie auch das Leben in Gemeinschaft Leitgedanken des Hauses. In der stationären Pflege gibt es 80 Plätze für alle Pflegebedarfe, ausschließlich in großzügigen Einzelzimmern mit eigenem Duschbad und einige Kurzzeitpflegeplätze.
Anders als in klassischen Alten- und Pflegeheimen sind die Wohnbereiche in kleine Hausgemeinschaften mit je 10 Zimmern aufgeteilt. Jede Hausgemeinschaft verfügt über eine eigene Wohnküche, die das Zentrum des gemeinsamen Miteinanders bildet. In dieser kleingruppigen, gemütlichen Wohnatmosphäre wird der gesamte Alltag und Tagesablauf aus Pflege, Betreuung und hauswirtschaftlicher Versorgung gestaltet und gelebt.

Eine besonders geschützte Hausgemeinschaft ist für an Demenz erkrankte Bewohner*innen vorgesehen. Die Mitarbeitenden sind speziell geschult und werden durch gerontopsychiatrische Fachkräfte unterstützt. Die Gestaltung ist auf die besonderen Bedürfnisse der Bewohner*innen ausgerichtet und bietet einen geschützten Gartenbereich.

Im Haus besteht eine Spezialisierung für die palliative Begleitung und Versorgung sterbender Menschen. Palliativ-Fachkräfte im Haus sorgen in enger Kooperation mit Fachärzten und dem SAPV-Team (Spezialisierte Ambulante Versorgung) der Uniklinik Köln für ein möglichst beschwerdefreies Dasein in der letzten Lebensphase. Die besondere palliative Kultur des Hauses wurde durch langjährige konzeptionelle, pflegefachliche und seelsorgliche Arbeit durch die Mitarbeitenden des Hauses entwickelt. 

Sechs moderne und seniorengerechte Wohnungen zur Miete mit Loggia und gemeinsamer Dachterrasse (Caritas-Wohnen mit Service) ergänzen das Wohnangebot in Ehrenfeld und bieten neben einer ansprechenden Raumaufteilung 24-Stunden-Hausnotruf als Grundservice auch vielfältige Wahlmöglichkeiten für verschiedene Dienstleistungen. Die unmittelbare Nähe zu allen Versorgungseinrichtungen, die vielfältigen kulturellen Angebote Ehrenfelds und die Anbindung an das Kardinal-Frings-Haus machen die Wohnungen zu einem attraktiven Wohnangebot für ein selbstbestimmtes und sicheres Leben in Ehrenfeld.

Mitten im lebendigen Ehrenfeld und dennoch ruhig

So schön ist Ehrenfeld!

Impressionen aus dem Altenzentrum

Die Caritas-Altenzentren digital

instagram

 

Für Neuigkeiten und Einblicke in unseren Alltag in den Altenzentren besuchen Sie uns gerne auch digital: Die Caritas-Altenzentren präsentieren sich bei Instagram

 

Lob und Kritik

Ihre Meinung ist uns wichtig! 

Sie möchten uns etwas mitteilen? Können wir etwas besser machen? Haben Sie Kritik, Lob oder Anregungen? Dann freuen wir uns auf Ihre Mail: stationaerepflege@caritas-koeln.de

Stationäre Pflege (c) Joachim Rieger

Stationäre Pflege: Gemeinschaft und Rückzug

Die Stationäre Pflege bietet für 80 Bewohner*innen Rückzug in Einzelzimmern und Gemeinschaft in den Hausgemeinschaften mit Wohnküchen. Ganz so, wie Sie es möchten.
Ein Palliativ-Care-Team begleitet auch die letzte Lebensphase. Gerontopsychiatrische Fachkräfte bieten Menschen mit Demenz in einer besonders geschützten Hausgemeinschaft die bestmögliche Betreuung an.

Wir zeigen Herz und Menschlichkeit.

Caritas-Wohnen mit Service (c) wavebreakmedia@shutterstock.com

Caritas-Wohnen mit Service

Sechs moderne Seniorenwohnungen mit ansprechender Raumaufteilung, Loggia und gemeinsamer Dachterrasse ergänzen das Angebot im Rahmen des „Betreuten Wohnens Köln“. Ein 24-Stunden-Hausnotruf gehört zum Grundservice, vielfältige weitere Dienste können je nach Bedarf ausgewählt werden.

Individuell – ganz so, wie Sie es brauchen.

Das erwartet Sie

Informationen zum Altenzentrum Kardinal-Frings-Haus

Gemeinschaft und Rückzug – Leben, so wie Sie es wollen. Unsere Hausgemeinschaften.

Normalität als Prinzip - In kleinen überschaubaren Hausgemeinschaften leben jeweils 10 Bewohnerinnen und Bewohner. 

Die großzügigen Einzelzimmer gruppieren sich in jeder Hausgemeinschaft um eine Wohnküche mit Essbereich und einer gemütlichen Sitz- und Ruhezone. Alle Bewohner*innen haben ein eigenes großzügiges Zimmer mit eigenem Duschbad/WC. Mit eigenen Möbeln kann das Zimmer gemütlich eingerichtet werden, auf Wunsch ist auch eine helle, ansprechende Grundmöblierung vorhanden.

In der freundlichen Wohnküche kommen die Bewohner*innen einer Hausgemeinschaft zusammen – zum Essen, zur Freizeitgestaltung oder auch nur zum Plaudern oder Fernsehen!

Der Mensch lebt nicht vom Brot allein – die Seele, der Glaube und wir zusammen

Die seelsorgliche Begleitung ist in der Einrichtung ein wesentlicher Bestandteil des gemeinsamen Lebens. Die Angebote im Haus beziehen sich auf den Menschen als Einheit von Körper, Geist und Seele. Daher ist die Seelsorge in den Caritas-Altenzentren eine wesentliche Säule im Gesamtkonzept. Das Kardinal-Frings-Haus hat eine „Caritas und Gemeinde – Anknüpfung“  an den guten und traditionellen Gemeindebezug zur Pfarrgemeinde St. Peter und die weiteren Pfarreien im Seelsorgebezirk. Der Mitarbeiter in der Seelsorge ist dabei im Haus ebenso unterstützend aktiv  wie unsere Mitarbeitenden, die als Begleiter*innen in der Seelsorge vom Erzbistum ernannt sind. Wir verstehen uns als Teil des christlichen Gemeindelebens und öffnen hierfür beispielhaft auch die von Karl Decker gestaltete  Hauskapelle für regelmäßige Gottesdienste für Bewohner*innen, Angehörige, Mitarbeitende. Seelsorge ist Teil des Gesamtkonzeptes.

Bei uns wird Menschlichkeit groß geschrieben.

Die Gruppenstruktur wird auch durch unterschiedliche pflegefachliche Schwerpunkte aufgegriffen. Menschen mit Demenz steht ein besonderer Bereich als Hausgemeinschaft mit einem beschützten Außenbereich zur Verfügung   Die Einrichtung beschäftigt  gerontopsychiatrische Fachkräfte, damit die besonderen Ansprüche der pflegerischen und betreuenden Versorgung von demenzkranken Menschen professionell in den Wohnbereichen gesichert sind.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die palliative Versorgung. Im Kardinal-Frings-Haus  arbeitet ein Palliativ-Care-Team, das zusammen mit dem kooperierenden SAPV-Team (Spezialisierte ambulante palliative Versorgung) die palliative Versorgung der Bewohner*innen bedarfsgerecht umsetzt.

Sowohl zum demenzsensiblen als auch zum  palliativen Schwerpunkt ist ein Qualitätszirkel installiert, der sich konzeptionell zukunftsorientiert um die Betreuung von Demenzerkrankten kümmert. Unsere Angebote der Sozialen Betreuung sind dabei genauso bunt wie die Bedürfnisse unserer Bewohner*innen. Wir bieten neben Malerei, gemeinsamen Kochgruppen und Leserunden Ausflüge und jahreszeitliche Veranstaltungen wie Sommerfeste oder den  Adventsbasar an.

Leben. Wohnen. Kochen. Hauswirtschaft, wie wir sie meinen.

Wir arbeiten in einem „Cook and chill-Verfahren“, das Mittagessen wird in einer externen Küche vorbereitet und durch den Caterer geliefert, gekocht wird es dann in jeder Hausgemeinschaft und ist nach individuellen Wünschen durch einzelne Speisenkomponenten ergänzbar, wie z.B. die Bratkartoffeln am Abend oder der Beilagensalat für das Mittagsessen.

Auch der Geburtstagskuchen für eine/n Bewohner*in oder die wöchentlichen Waffeln am Nachmittag werden in den Wohnküchen der Hausgemeinschaften zubereitet. Mitwirken der Bewohner*innen  - nach Möglichkeit und Lust -  beim Kochen und Backen ist gerne gesehen. Der Einbezug der Bewohner*innen in diese alltäglichen Hausarbeiten ist wichtige Grundlage unseres Hausgemeinschaftsmodells  - wir leben Normalität.

Das moderne Wäscheversorgungssystem eines externen Anbieters ist in unseren Häusern ein über viele Jahre bewährtes System und macht den Verzicht auf eine hauseigene Wäscherei möglich. Die Wäscheverteilung übernehmen  unsere Mitarbeitenden der hauswirtschaftlichen Präsenz in den Hausgemeinschaften. Die Unterhaltsreinigung erfolgt ebenso durch einen externen Dienstleister und sorgt für die umfassende und gründliche Reinigung des gesamten Hauses sowie auch der Bewohner*innenzimmer.

Mitten im Veedel – da simmer  dabei.

Unser Caritas-Altenzentrum Kardinal-Frings-Haus  ist Teil des Veedels.  Mit der  städtisch-integrativen Kindertageseinrichtung  und dem Fröbel-Kindergarten an St. Peter  sind wir durch monatliche Treffen beim gemeinsamen Singen und Spielen verbunden. Generationsübergreifende Projekte gibt es mit der Gemeinschaftsgrundschule Nußbaumstraße. Die katholische Pfarrgemeinde St. Peter mit regelmäßigen Gottesdiensten und Teilnahme an wichtigen Festen und Feiern spielt eine große Rolle im gemeinsamen Netzwerk.

Mit den Caritas-Sozialstationen sind wir durch Versorgungs- und Beratungsstrukturen eng verbunden, als  Garant zur  Sicherung der Versorgungskette von ambulant zu stationär.  Regelmäßig nehmen wir am „Runden Tisch katholischer Träger in Ehrenfeld“  teil, nach dem Motto: Immer mittendrin und offen für den Austausch.

Unsere Schwerpunkte

Das macht unser Haus so besonders

Demenzsensibler Schwerpunkt (c) Joachim Rieger

Demenzsensibler Schwerpunkt

Bei uns arbeiten gerontopsychiatrische Fachkräfte in einer besonders geschützten Hausgemeinschaft für Menschen mit Demenz mit eigenem Außengelände. So ist die optimale Pflege und Betreuung Demenzerkrankter gesichert. Ein Qualitätszirkel entwickelt diesen Schwerpunkt konzeptionell und zukunftsorientiert weiter.

Palliativpflege (c) Deutscher Caritasverband/Harald Oppitz KNA

Palliativpflege

Ein hauseigenes Palliativ-Care-Team kooperiert mit einem SAPV-Team (Spezialisierte ambulante palliative Versorgung) der Uniklinik und ortsnahen Fachärzten. So kann eine individuelle und bedarfsgerechte Begleitung sterbender Menschen nach unseren fachlichen und ethischen Ansprüchen umgesetzt und sichergestellt werden.

Unsere Seelsorge (c) © Joachim Rieger

Hausgemeinschaften

Gemeinschaft und Rückzug – Leben, so wie Sie es wollen. Wir arbeiten anders als in klassischen Pflegeheimen nach dem Modell der Hausgemeinschaften. Die überschaubaren, kleinen Wohneinheiten ermöglichen individuellen Rückzug und Geborgenheit mit den „eigenen vier Wänden“ und sind damit eine wichtige Voraussetzung für das Leben in der Gemeinschaft.

Frau Schubert

„Die Feiern hier im Haus sind immer toll – da fühl ich mich wieder ganz jung!“

Bewohnerin Frau Schubert

Informationen & Unterlagen

proCum-logo

Hohe Dienstleistungsqualität und Ihre Zufriedenheit liegen uns am Herzen!

Darum sind unsere Caritas-Altenzentren und Caritas-Hospize nach der DIN EN ISO 9001 zertifiziert. 

Thema | Qualitätsbeurteilung
Den aktuellen Prüfbericht, den der Verband der Ersatzkassen regelmäßig veröffentlicht, finden Sie unter unten stehendem Link. Bitte geben Sie hier unter "Pflegeeinrichtungen, Betreuungsangebote und Hilfe im Haushalt" die Einrichtung ein, für die Sie den Bericht abrufen möchten. Wir halten den Prüfbericht in ausgedruckter Form auch am Empfang des Altenzentrums bereit. Fragen Sie uns bei Interesse gerne danach. 

Ihre Ansprechpartner*innen

Das Team des Kardinal-Frings-Hauses

Caritas-Altenzentrum
Kardinal-Frings-Haus

Bartholomäus-Schink-Str. 6 a
50825 Köln-Ehrenfeld


Beauftragte für die Medizinproduktesicherheit

Bei Fragen zu diesem Thema können Sie gerne und jederzeit über den untenstehenden Button per E-Mail Kontakt aufnehmen.

Martina Dietrich (c) Rendel Freude

Martina Dietrich

Fachdienstleitung Hauswirtschaft und Verwaltung

Kirsten Marek (c) Rendel Freude

Kirsten Marek

Fachdienstleitung Pflege und Soziale Betreuung

Barbara Schroers (c) Rendel Freude

Barbara Schroers

Ansprechpartnerin für Caritas-Wohnen mit Service

Hervorragende Lage und Anbindungen

Das Altenzentrum liegt zentral und dennoch ruhig in der Nähe der Venloer Straße mit Banken, Ärzten, Einkaufsmöglichkeiten und Apotheken. Das Krankenhaus St. Franziskus ist über einen Fußweg unmittelbar zu erreichen.

Das Haus ist direkt an den öffentlichen Nahverkehr (Deutsche Bahn und KVB) angeschlossen. Alle Haltestellen des öffentlichen Nahverkehrs sind in zwei Minuten zu erreichen. Bis zum Hauptbahnhof Köln sind es zwei S-Bahn-Stationen.

Parkplätze stehen am Haus zur Verfügung. Zudem befinden sich zwei öffentliche Parkhäuser in der Nähe (Franziskushospital und Bürgerzentrum).