• Leben in Köln-Worringen

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    Caritas-Altenzentrum Elisabeth-von-Thüringen Haus

  • Naturnah & zentral

    Naturnah & zentral

    Caritas-Altenzentrum Elisabeth-von-Thüringen Haus

  • Moderne Wohnatmosphäre

    Moderne Wohnatmosphäre

    Caritas-Altenzentrum Elisabeth-von-Thüringen Haus

  • Offenes Miteinander

    Offenes Miteinander

    Caritas-Altenzentrum Elisabeth-von-Thüringen Haus

FAQs

zu den Besuchsregelungen in den Caritas-Altenzentren

Corona-Informationen

Besuche können ab dem 01.07.2020 im Zimmer der Bewohner*innen oder außerhalb der Einrichtung stattfinden.

Die Besuchszeiten sind: zwischen 10:00 bis 13:00 Uhr sowie 14:00 bis 18:00 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht mehr erforderlich. Ausnahmen können mit den Einrichtungsleitungen besprochen werden.

Im Zimmer dürfen Bewohner pro Tag maximal zwei Besuche, mit maximal 2 Personen erhalten. Außerhalb der Einrichtung ist die Besuchsanzahl nicht begrenzt, jedoch darf der Besuch nur mit maximal 4 Personen stattfinden.

Eine Online-Anmeldung ist nicht mehr erforderlich. 

Nach Betreten der Einrichtung finden die Anmeldung und das Screening der Besucher an der Rezeption statt. 

Die Besucher haben den Bogen zur Selbstauskunft (Download hier) ausgefüllt abzugeben und sich einer Messung ihrer Körpertemperatur mittels Stirnthermometer zu unterziehen. 
Sofern die Körpertemperatur der Besucher über 37,9° liegt, kann kein Zutritt gewährt werden. Verweigert ein Besucher die Mitwirkung, muss der Zutritt in die Einrichtung und der Besuch innerhalb des Hauses untersagt werden.

Besucher dürfen nur auf direktem Wege in das Zimmer des Bewohners gehen.

Ein Aufenthalt in den öffentlichen Bereichen (z.B. Cafeteria, Kapelle) sowie den halböffentlichen Bereichen (z.B. Sitzecken, Wohnräume der Hausgemeinschaften) ist untersagt. Die gemeinsame Benutzung der Außenanlagen (z.B. Gartenbereich, Sitzmöglichkeiten vor der Einrichtung) ist zulässig, soweit die Besucher einen Mindestabstand von 1,50 m zu allen anderen Bewohnern einhalten. 

Das Tragen des Mund-Nasenschutzes ist, auf dem Weg zum Zimmer des Bewohners sowie vom Zimmer aus zurück zur Rezeption, verpflichtend.

Wird bei dem Besuch im Zimmer der Mindestabstand von 1,5 Meter eingehalten, ist das Tragen des Mund-Nasenschutzes nicht erforderlich.

Wird bei dem Besuch im Zimmer der Mindestabstand von 1,5 Meter nicht eingehalten, ist das Tragen des Mund-Nasenschutzes für die Besucher sowie die Bewohner verpflichtend. Mit Tragen des Mund-Nasenschutzes ist auch Körperkontakt erlaubt.

Findet der Besuch außerhalb der Einrichtung statt, holen die Besucher die Bewohner*in auf direktem Wege aus dem Zimmer ab und bringen diese nach dem Besuch auf direktem Wege auch wieder zurück. Hierbei ist das Tragen eines Mund-Nasenschutzes verpflichtend.

Während des Besuchskontaktes außerhalb der Einrichtung gilt die CoronaSchVO, die das Tragen eines Mund-Nasenschutzes, bei Unterschreitung des Abstandes von 1,5 Meter, empfiehlt.

Bei Beendigung des Besuches und Verlassen der Einrichtung meldet der Besucher sich an der Rezeption ab.

Verweigern Besucher die Mitwirkung, muss der Zutritt in die Einrichtung und der Besuch innerhalb des Hauses und den Außenanlagen untersagt werden.

Das Caritas-Altenzentrum Elisabeth-von-Thüringen Haus

Wohnen & Leben in Köln-Worringen

Im Kölner Norden liegt, nahe des Rheins, das Seniorenzentrum Worringen. Die moderne Einrichtung der Altenpflege befindet sich mitten im gesellschaftlichen Leben des historischen Stadtteils Köln-Worringen, der sich seine kleinstädtische Atmosphäre über die Jahre hinweg erhalten hat.

Vom „Wurringer Fastelovend“ bis zum „Hillige Ovend“: Das Elisabeth-von-Thüringen-Haus ist nicht nur dabei, sondern mittendrin! Unmittelbar an den großen Garten des Altenzentrums grenzt das wunderschöne Naturschutzgebiet Worringer Bruch. Das Haus ist lichtdurchflutet, der Gemeinschaftsbereich bietet mit seiner Glasfront den freien Blick ins Grüne.

Insgesamt werden 72 vollstationäre Pflegeplätze für alle Pflegebedarfe und ein eingestreuter Platz für die Kurzzeitpflege in großzügigen Einzelzimmern angeboten.

In Hausgemeinschaften mit je 10 bis 14 Bewohner*innen spielt sich der Alltag mit Einzelzimmern rund um eine Wohnküche als Zentrum ab.

Zwei Hausgemeinschaften mit einem geschützten Gartenbereich sind auf die Versorgung und Begleitung für Menschen mit Demenz spezialisiert. Hier gibt es für die Bewohner*innen spezielle besondere auf Demenzbetreuung ausgerichtete Angebote.

Individuell – ganz so, wie Sie es brauchen.

Caritas-Wohnen mit Service (Betreutes Wohnen Köln): Sieben moderne Seniorenwohnungen mit Loggia und gemeinsamer Terrasse zur Miete ergänzen das Wohnangebot in Worringen und bieten neben einer ansprechenden Raumaufteilung, einem 24-Stunden-Hausnotruf als Grundservice weitere vielfältige Dienste als Wahlmöglichkeiten.

So schön ist der Kölner Norden!

Impressionen aus dem Altenzentrum

Stationäre Pflege (c) Joachim Rieger

Stationäre Pflege: Gemeinschaft und Rückzug

Die Stationäre Pflege bietet Rückzug in Einzelzimmern und Gemeinschaft in den Hausgemeinschaften mit Wohnküchen. Ganz so, wie Sie es möchten. Zwei Hausgemeinschaften für Menschen mit Demenz haben einen geschützten Gartenbereich, für die Bewohner*innen gibt es hier spezielle Angebote der Demenzbetreuung: Die Mitarbeiter*innen sind im Umgang mit Menschen mit Demenz besonders qualifiziert.

Wir zeigen Herz und Menschlichkeit.

Caritas-Wohnen mit Service (c) wavebreakmedia@shutterstock.com

Caritas-Wohnen mit Service

Sieben moderne Seniorenwohnungen mit ansprechender Raumaufteilung sowie Loggia und gemeinsamer Terrasse ergänzen das Angebot im Rahmen des „Betreuten Wohnens Köln“.  Ein 24-Stunden-Hausnotruf gehört zum Grundservice, vielfältige weitere Dienste können je nach Bedarf ausgewählt werden.

Individuell – ganz so, wie Sie es brauchen.

Das erwartet Sie

Informationen zum Elisabeth-von-Thüringen-Haus

Gemeinschaft und Rückzug – Leben, so wie Sie es wollen. Unsere  Hausgemeinschaften.

Wir arbeiten nach dem Modell der Hausgemeinschaften. Die überschaubaren kleinen Wohneinheiten ermöglichen individuellen Rückzug und Identifikation mit den "eigenen vier Wänden" und sind damit auch eine wichtige Voraussetzung für das Leben in der Gemeinschaft.

Im Elisabeth-von-Thüringen-Haus gibt es sechs Hausgemeinschaften, in denen für 10 bis14 Bewohner*innen das gemeinschaftliche Leben stattfindet. Mitarbeitende der Pflege und Betreuung sowie der hauswirtschaftlichen Präsenz umsorgen und begleiten unsere Bewohner*innen. Die Möglichkeit zur Gemeinschaft in der Wohngruppe besteht durch die jeweiligen Wohnküchen, die mit gemütlichen Sitzecken und einem gemeinsamen Essbereich gestaltet sind. Hier kann geplaudert oder auch gemeinsam Fernsehen geschaut werden.

Rückzugsmöglichkeit bieten die wohnlichen Einzelzimmer und weitere Ruhezonen im Haus.

Der Mensch lebt nicht vom Brot allein – die Seele, der Glaube und wir zusammen.

Die Seelsorge im Elisabeth-von-Thüringen-Haus ist ein wichtiger Teil unseres Tuns und bezieht sich auf den Menschen als Einheit von Körper, Geist und Seele.

Wir sind Teil der katholischen Kirche, stellen Gottesdienstangebote für beide großen christlichen Konfessionen in unserer Elisabeth-Kapelle sicher, unterstützen aber auch Andersgläubige in der Wahrnehmung ihres Glaubens.

Wichtig ist uns die enge Zusammenarbeit mit den örtlichen Gemeinden, die einen wesentlichen Teil zur seelsorglichen Begleitung unserer Bewohner*innen beitragen und das Gemeindeleben im Haus aktiv mitgestalten. Unsere eigenen Mitarbeiter*innen der Seelsorge und die vom Erzbistum ernannten Begleiter*innen für Seelsorge unterstützen die pastorale und seelsorgliche Arbeit.

Wir zeigen Herz und Menschlichkeit.

Zwei Hausgemeinschaften sind Menschen mit besonderem Betreuungsbedarf aufgrund einer demenziellen Erkrankung vorbehalten. An sie richten sich spezielle Betreuungsangebote, die Mitarbeiter*innen sind für den Umgang mit demenziell erkrankten Menschen qualifiziert, zudem gehören gerontopsychiatrische Fachkräfte zum Team.  Der geschützte Gartenbereich bietet den direkten, aber sicheren Zugang zur Natur. Zudem sind die Bereiche mit einer niedrigschwelligen Sicherung durch elektronische Türöffner geschützt.

Die palliative Pflege wird durch enge Zusammenarbeit mit ortsnahen  Fachärzten und in enger Kooperation mit dem SAPV-Team (Spezialisierte Ambulante Versorgung) der Uniklinik Köln gestaltet. So kann eine individuelle und bedarfsgerechte Begleitung sterbender Menschen, nach unseren fachlichen und ethischen Ansprüchen umgesetzt und sichergestellt werden.

Leben. Wohnen. Kochen. Hauswirtschaft, wie wir sie meinen.

Wir arbeiten in einem „Cook and chill-Verfahren“, das Mittagessen wird in einer externen Küche vorbereitet und durch den Caterer geliefert. Gekocht wird es dann in jeder Hausgemeinschaft und kann nach individuellen Wünschen durch einzelne Speisenkomponenten ergänzt werden, wie z.B. die Bratkartoffeln am Abend oder der Beilagensalat für das Mittagessen.

Der Geburtstagskuchen für eine/n Bewohner*in oder die wöchentlichen Waffeln am Nachmittag werden in den Wohnküchen der Hausgemeinschaften zubereitet. Nach Möglichkeit und Lust können Bewohner*innen beim Kochen und Backen gerne mitwirken. Wir leben Normalität: Die Bewohner*innen werden in diese alltäglichen Hausarbeiten als wichtige Grundlage unseres Hausgemeinschaftsmodells einbezogen.

Das moderne Wäscheversorgungssystem eines externen Anbieters ist in unseren Häusern ein über viele Jahre bewährtes System und macht den Verzicht auf eine hauseigene Wäscherei möglich. Die Wäscheverteilung erfolgt durch die Mitarbeitenden der hauswirtschaftlichen Präsenz in den Hausgemeinschaften.

Die Unterhaltsreinigung erfolgt ebenso durch einen externen Dienstleister und sorgt für die umfassende und gründliche Reinigung des gesamten Hauses sowie der Bewohner*innenzimmer.

Mitten im Veedel – da simmer dabei

Das Caritas-Altenzentrum Elisabeth-von-Thüringen  hat eine lange Tradition an diesem Standort und lebt ein aktives und enges Miteinander mit den Gemeinden und dem umliegenden Sozialraum von Worringen.  Die Einrichtung ist Teil des Veedels und in ein Netzwerk des Sozialraums integriert. 

Mit dem katholischen Kindergarten St. Pankratius und den KiKu-Rheinpiraten  sind wir durch monatlich wiederkehrende generationsübergreifende Projekte verbunden, mit der katholischen Pfarrgemeinde  durch regelmäßige Gottesdienste und Teilnahme an wichtigen Festen und Feiern.

Der Männergesangsverein 1848 e.V. und ebenso die pfarrliche Frauengemeinschaft St. Elisabeth e.V.: Sie alle unterstützen ein lebendiges und abwechslungsreiches Leben in unserer Einrichtung. Natürlich sind Auftritte der örtlichen Karnevalsvereine genauso selbstverständlich wie die Zusammenarbeit mit dem „Kranken- und Pflegeverein Köln-Worringen e.V.“  

Die nahegelegene Caritas-Sozialstation in Chorweiler ermöglicht gemeinsame Beratungs- und Versorgungsstrukturen und sichert eine Versorgungskette von ambulant zu stationär. Caritas-Altenzentrum, Seniorenberatung, Betreuungsverein und andere haupt- und ehrenamtliche Beratungs- und Unterstützungsdienste bieten ein hohes Maß an kompetenter Beratung mit Sozialraumbezug in Worringen.
Mittendrin und offen für den Austausch.

Unsere Schwerpunkte

Das macht unser Haus so besonders

Naturnah & Zentral (c) Joachim Rieger

Naturnah und zentral

Die großzügige Gartenanlage grenzt direkt an das Naturschutzgebiet „Worringer Bruch“ mit vielen Spazierwegen und Bänken zum Ausruhen. Der große, lichtdurchflutete Gemeinschaftsbereich gibt durch eine Glasfront den Blick frei auf die Natur. Trotzdem liegt das Elisabeth-von-Thüringen-Haus sehr zentral im Ort. Geschäfte und Cafés sind fußläufig erreichbar.

Palliativpflege (c) Deutscher Caritasverband/Harald Oppitz KNA

Palliativpflege

Die palliative Pflege wird durch enge Zusammenarbeit mit ortsnahen Fachärzten und in enger Kooperation mit der Uniklinik Köln gestaltet. So kann eine individuelle und bedarfsgerechte Begleitung sterbender Menschen nach unseren fachlichen und ethischen Ansprüchen umgesetzt und sichergestellt werden.

Unsere Seelsorge (c) Joachim Rieger

Hausgemeinschaften

Gemeinschaft und Rückzug – Leben, so wie Sie es wollen. Wir arbeiten anders als in klassischen Pflegeheimen nach dem Modell der Hausgemeinschaften. Die überschaubaren, kleinen Wohneinheiten ermöglichen individuellen Rückzug und Identifikation mit den "eigenen vier Wänden" und sind damit eine wichtige Voraussetzung für das Leben in der Gemeinschaft.

Katja Jansen-Röder

„Ich fühle mich sehr wohl hier und habe viele neue Kontakte geknüpft. Im Haus werde ich rundum gut betreut und verwöhnt und wir sind ja hier mitten im Dorf, sodass ich auch draußen Abwechslung haben könnte.“

Bewohnerin Frau J.

Flyer, Qualitätsbeurteilung & Preislisten

Die wichtigsten Dokumente zum Download

proCum-logo

Hohe Dienstleistungsqualität und Ihre Zufriedenheit liegen uns am Herzen!

Darum sind unsere Caritas-Altenzentren und Caritas-Hospize nach der DIN EN ISO 9001 zertifiziert.

Thema | Qualitätsbeurteilung
Der Medizinische Dienst der gesetzlichen Pflegekassen und private Prüfinstitute der privaten Pflegekassen prüfen jährlich die Qualität unserer Pflegeeinrichtungen.

Ihre Ansprechpartner*innen

Das Team des Elisabeth-von-Thüringen Hauses

Caritas-Altenzentrum
Elisabeth-von-Thüringen-Haus

St.Tönnis-Straße 63a
50769 Köln-Worringen


Beauftragte für die Medizinproduktesicherheit

Bei Fragen zu diesem Thema können Sie gerne und jederzeit über den untenstehenden Button per E-Mail Kontakt aufnehmen.

Thomas Mattes (c) Rendel Freude

Thomas Mattes

Einzugsberatung

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Fachdienstleitung Pflege und Soziale Betreuung

Silke Joseph (c) Rendel Freude

Silke Joseph

Fachdienstleitung Hauswirtschaft und Verwaltung

Barbara Schroers (c) Rendel Freude

Barbara Schroers

Ansprechpartnerin für Caritas-Wohnen mit Service

Hervorragende Lage und Anbindungen

Das Haus liegt zentral und dennoch ruhig in der Nähe von Einkaufsmöglichkeiten, öffentlichen Einrichtungen, Cafés und Restaurants. Das Naturschutzgebiet Worringer-Bruch grenzt direkt an den Garten des Hauses.

Der parkähnliche Garten mit seinem Baumbestand und die in allen Hausgemeinschaften vorhandenen Balkone bieten Ruhe und schöne Ausblicke. Eine Bushaltestelle mit Verbindung zum nächsten S-Bahnhof liegt in der Nähe.