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  • Solidarität zeigen. Miteinander durch die Krise

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    Caritas-Jahreskampagne #DasMachenWirGemeinsam

Aktuelles aus dem Caritasverband für die Stadt Köln e.V.

Unsere Beratungsstellen, Dienste und Einrichtungen sind für Sie da!

Wir beraten Sie unter Einhaltung des vorgeschriebenen Infektionsschutzes persönlich nach Terminvereinbarung, außerdem telefonisch, per E-Mail und über die Online-Beratung!  

Unsere Einrichtungen sind unter Beachtung besonderer Hygienemaßnahmen wieder für Publikumsverkehr geöffnet.
Sie erreichen uns über die Kontaktdaten auf den Seiten der Einrichtungen und Dienste.

Für die stationäre Pflege gelten besondere Besuchsregelungen zum Schutz der Bewohner*innen und Mitarbeitenden. Dazu finden Sie auf den Seiten der Caritas-Altenzentren und der einzelnen Häuser weitere Informationen. Bitte halten Sie die Regeln ein und unterstützen Sie uns dabei, die Bewohner*innen zu schützen. Vielen Dank!

#mitwählen #mitbestimmen #Bundestagswahl #26.09.2021

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#mitwählen bei der Bundestagswahl am 26.09.! Die Kampagne #mitwählen der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege NRW wirbt dafür, soziale Themen bei der Wahlentscheidung zu berücksichtigen und formuliert sozialpolitische Forderungen. Es geht um sozial gerechte Lebensverhältnisse für alle Menschen. (In der Freien Wohlfahrtspflege NRW haben sich die AWO, Caritas, Der Paritätische, das DRK, die Diakonie und Jüdische Gemeinden zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammengeschlossen.) Mehr Infos zur Kampagne #mitwählen: hier

 

Prüfsteine für Ihre Wahlentscheidung: Der SkF (Sozialdienst katholischer Frauen) hat wichtige Aussagen der Parteien aus den Wahlprogrammen zusammengestellt.

Hilfe, die ankommt!

Das können Sie tun

Viele Betroffene sind nicht gegen Elementarschäden versichert und stehen vor dem Nichts. Sie können mit Geldspenden helfen. Die Nothilfe der Caritas für Flutopfer verteilt die Spenden, wo sie am dringendsten gebraucht werden. 

Hilfe in Not leistet die Caritas vor Ort zurzeit unermüdlich mit Nahrungsmitteln, psychologischer Beratung, Aufnahme von Menschen in Caritas-Krankenhäuser und -Altenheimen. Betroffene erhalten Soforthilfen in Form von einmaligen pauschalen Geldzuwendungen oder Hilfe bei Unterstützungsanträgen.

Informationen für afghanische Ratsuchende

pexels-ahmed-akacha-4959227 (c) Foto von Ahmed akacha von Pexels

Die aktuelle politisch-humanitäre Katastrophe in Afghanistan und ihre Folgewirkungen sind eine schwer auszuhaltende Belastung für alle Beteiligten, insbesondere für Geflüchtete aus Afghanistan.

Wenn Sie in Köln leben und Fragen zu Familienzusammenführungen haben, können Sie gerne Kontakt mit uns aufnehmen, auch wenn wir aktuell sicher nicht alle Fragen beantworten können! 

Bitte wenden Sie sich bei der Caritas in Köln nur an eine der unten aufgeführten Stellen. Wir sind untereinander vernetzt und sprechen uns ab!

Für Menschen mit Aufenthaltserlaubnis in Deutschland

Fachdienst Integration und Migration

fim-beratung@caritas-koeln.de  
Mo/Di/Do: 9–12:30 Uhr
Mi.: 14–16:30 Uhr

Tel.: 0221 98577-622

Für unbegleitete minderjährige Geflüchtete 

und Erwachsene mit Duldung oder Aufenthaltsgestattung

Flüchtlingsberatung 

Tel. 0221-22214815 

Bei psychisch kritischen Situationen

Therapiezentrum für Menschen nach Folter und Flucht

therapiezentrum@caritas-koeln.de 

Tel. 0221 160740

Für Familien in Krisensituationen

Internationale Familienberatung
ifb-koeln@caritas-koeln.de 
Tel. 0221 9258430

Beratungsstelle für Eltern, Jugendliche und Kinder in Köln-Porz
eb-porz@caritas-koeln.de  
Tel. 02203 18 55 80

Informationen zur Ausreise aus Afghanistan

Unter diesem Link können Sie im Internet wichtige und aktualisierte Informationen finden, welche Möglichkeiten der Kontaktaufnahme und Unterstützung es für gefährdete Personen in Afghanistan gibt:

2021_Kundgebung

"Rettungsring" Kundgebung am 18.09.

Caritas Köln unterstützt die Aktion „Rettungskette für Menschenrechte“ für Asylsuchende mit einer Kundgebung am 18.09. An dem EU-weiten Aktionstag "Rettungskette für Menschenrechte" von der Nordsee bis zum Mittelmeer beteiligen sich 286 Organisationen.

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Caritas Konkret: Jetzt reden wir!

In der neuen Caritas Konkret erzählen Menschen aus der Caritas, wie sie die Corona-Krise erleben. Welche Folgen hat die Pandemie und welche Hoffnungen und Erwartungen werden an die neue Bundesregierung geknüpft?   

Unterstützung für Betroffene der Flutkatastrophe _ Beratung in seelischen Krisen
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Jahresbericht 2020: Antidiskriminierungsarbeit

Zahlen, Fakten und Berichte, die hier dargestellt werden, spiegeln einen Teil der aktuellen Situation in Köln wider. Rassismus und Diskriminierung sind weit stärker verbreitet, als es vielen von uns bewusst ist.

2021_Jahresbericht

Ausnahmezustand - ganz normal

Jahresbericht 2020

Seit einem Jahr hält uns Corona in Atem. Die Krise zwingt uns dazu, kreativ zu werden und eine neue Routine für den Arbeitsalltag zu entwickeln. Der Jahresbericht liefert Zahlen, Fakten und Kurzweiliges aus dem Verband im Corona-Jahr 2020.    

Dom pixabay architecture-1846529_1920 (c) pixabay

Zum Gutachten über den Umgang mit sexuellem Missbrauch
im Erzbistum Köln

Die Veröffentlichung des Gutachtens zum Umgang mit sexuellem Missbrauch im Erzbistum Köln lässt nach wie vor Fragen offen. So ist erschreckend, dass sich die juristische Bewertung allein auf eine irritierend schlechte Aktenlage stützt und ergänzende Befragungen nicht im notwendigen Umfang erfolgt sind. So wurde z.B. Oliver Vogt, der langjährige Präventions- und Interventionsbeauftragte des Bistums nicht befragt. Ebenso bleibt fraglich, dass die Rolle der Weihbischöfe nicht untersucht wurde und der Untersuchungszeitraum nur bis zum Jahr 2018 gesetzt wurde. Das Gutachten beschränkt sich allein auf eine juristische und kirchenrechtliche Würdigung der Verantwortung im Bistum. Dabei wurde die Organisationsverantwortung des Bischofs für die Aktenführung, die mangelnde Kenntnis von Vorschriften und das Fehlen klarer Prozesse im Gutachten nur angerissen, aber nicht konsequent juristisch gewürdigt. 
Die moralische Verantwortung wurde im Gutachten weder geprüft noch gewürdigt. So steht zu befürchten, dass das Gutachten nur eine weitere Etappe in der öffentlichen Diskussion zum Umgang der Kirche im Erzbistum Köln mit sexuellem Missbrauch darstellt. 

 Ehrenamtliche und Mitarbeitende in der Kölner Caritas wünschen sich eine lückenlose Aufklärung und Bewertung auch in der moralischen Dimension und ein Ende des zermürbenden Prozesses um Aufklärung, Transparenz und Verantwortungsübernahme.
Sie wünschen sich eine Kirche, die offen zu Fehlern und Verbrechen steht und echte Verantwortung übernimmt. Eine Kirche, die sich gegenüber den Opfern angemessen und demütig verhält und einen glaubwürdigen Neuanfang wagt.
Vorstand Caritasverband Köln

Wir leben Vielfalt (c) digitalskillet@shutterstock.com

Wir leben Vielfalt!

Vielfalt ist eine Bereicherung.

Mit diesem klaren Statement hat die Caritas Köln eine Broschüre aufgelegt, die Antworten auf oft gestellte Fragen gibt.

Dürfen nur Katholiken bei der Caritas arbeiten? Nicht getauft und bei der Caritas? Ich will mich scheiden lassen, muss ich jetzt um meinen Arbeitsplatz fürchten? Gleichgeschlechtliche Partnerschaft/Zivilehe und ein Arbeitsplatz bei der Caritas?

Arm_in_Koeln_Bild (c) digitalskillet@shutterstock.com

Arm in Köln

Caritas-Leitfaden zum Umgang mit Betteln und Armut. Wir alle kennen diese Situation. Man begegnet auf der Straße im Alltag bettelnden Menschen und wird direkt angesprochen. Was also tun? Unser Leitfaden gibt Denkanstöße  und Anregungen für eine solche Situation.

Zwischenüberschrift hinzufügen (1) (c) pixabay

Für gute & faire Arbeitsbedingungen in der Pflege

Die Arbeitsrechtliche Kommission der bundesweiten Caritas hat sich gegen einen Branchen-Tarifvertrag in der Pflege ausgesprochen. Zum Hintergrund: Die Caritas zahlt deutlich höhere Löhne als es in dem allgemeinen Tarifvertrag geplant war. Die betriebliche Altersvorsorge, Überstundenzuschläge und moderne Arbeitszeitmodelle sind attraktive Merkmale der Bezahlung in der Caritas. Diese Elemente hat der allgemeinverbindliche Tarifvertragsentwurf nicht vorgesehen. Die Caritas sieht durch den Branchen-Tarifvertrag das hohe konkrete Risiko, dass die Kostenträger zukünftig nur noch diesen – aus Caritas-Sicht niedrigen - Standard über den Pflegesatz finanzieren. Wir wollen und werden aber nicht die guten Regelungen für unsere Mitarbeitenden abbauen sondern kämpfen weiter für eine allgemeine Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Pflege.

Das Arbeitsministerium ist in der Pflicht eine alternative Regelung zu finden, die die Mindestentlohnung bei den privaten Trägern deutlich anhebt und sie verpflichtet, faire Löhne zu zahlen!

Eine Pressemitteilung des Deutschen Caritasverbandes vom 16.03. zum Thema "Tarifbindung darf keine Mogelpackung sein" finden Sie hier

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Wir engagieren uns gemeinsam mit zahlreichen Ehrenamtlichen für alte und kranke Menschen, Menschen mit Behinderung, Einwandernde und Geflüchtete sowie viele andere Menschen in Problemsituationen. Unser gemeinsames Engagement stellt den Menschen in den Mittelpunkt.
aus dem Leitbild des Caritasverbandes für die Stadt Köln e.V.

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Entdecken Sie Ihre Chancen bei und mit der Caritas in Köln. Wir freuen uns auf Sie! 

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