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Die Caritas-Altenzentren

Überall in Köln - gleich in Ihrer Nähe

In den Caritas-Altenzentren möchten wir Ihnen weiterhin ein selbstbestimmtes Leben unter Berücksichtung Ihrer individuellen Bedürfnisse ermöglichen. Qualifizierte Pflege, vielfältige Angebote in der Gemeinschaft und seelsorgerische Begleitung sorgen für eine hohe Lebensqualität. Mit umfangreichen Freizeit- und Unterhaltungsangeboten schaffen wir Abwechslung und fördern Interessen.

In unseren Häusern finden Sie ein abgestuftes Angebot an pflegerischen Dienstleistungen unter einem Dach. So können Sie in jeder Lebenssituation auf die richtige Pflege und Unterstützung vertrauen.

Unsere Arbeit orientiert sich am Leitbild der christlichen Nächstenliebe und basiert auf der langjährigen praktischen Erfahrung in der Arbeit mit älteren pflegebedürftigen Menschen. 

Alter & Pflege

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Über die Toleranz hinaus

Betreuung queerer Pflegebedürftiger im Alter

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Kardinal-Frings-Haus

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St. Maternus

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Wir streben in den Caritas Altenzentren danach, jedem Menschen und seiner individuellen Lebensweise mit bedingungsloser Wertschätzung und Empathie zu begegnen. Wertschätzung bewirkt nämlich etwas Bedeutsames: Sie bewegt uns von Worten zur Taten. Statt passiver Nicht-Diskriminierung, Ausschluss oder bloßer Kenntnisnahme ermöglicht echte Wertschätzung eine andere Qualität des Miteinanders. Im Gegensatz zur bloßen Toleranz erfordert gegenseitige Wertschätzung ein höheres Maß an Engagement, Bindung und aufrichtigem Interesse an den Menschen um uns herum. Genau das ist notwendig, um allen Menschen auf Augenhöhe zu begegnen und ein harmonisches Zusammenleben und Zusammenarbeiten zu ermöglichen. Unsere beiden Caritas-Altenzenten Kardinal-Frings-Haus und St. Maternus sind insbesondere mit einem Leitfaden und Standards rundum der Betreuung queerer Pflegebedürftiger im Alter aufgestellt. 

Mein Leben. Mein Sterben. Meine Entscheidung.

Unser Beratungsangebot in den Caritas-Altenzentren zur Gesundheitlichen Versorgungsplanung

Gesundheitliche Versorgungsplanung (c) HAKINMHAN@shutterstock.com

Zunehmendes Lebensalter oder chronisch fortschreitende Erkrankungen machen eine intensive Auseinandersetzung mit Fragen der physischen, psychischen, sozialen und religiösen bzw. spirituellen Unterstützung sowie mit Fragen zu pflegerischen Maßnahmen und medizinischen Behandlungen in Vorbereitung auf die letzte Lebensphase erforderlich.

Die Beratung zur Gesundheitlichen Versorgungsplanung nach §132g SGB V kann die persönliche Auseinandersetzung zur Entwicklung selbstbestimmter Vorstellungen über medizinisch-pflegerische Abläufe, die Möglichkeiten und Grenzen medizinischer Interventionen sowie palliativ-medizinischer und palliativ-pflegerischer Maßnahmen für die letzte Lebensphase ermöglichen und unterstützen. Sie soll Hilfen und Angebote zur Sterbebegleitung sowie zur möglichen psychosozialen Versorgung und spirituellen Begleitung aufzeigen.

Für die Beratung der gesundheitlichen Versorgungsplanung gibt es in unseren Caritas-Altenzentren geschulte Mitarbeiter*innen, die gerne für Sie da sind.

Am Ende des Beratungsprozesses werden Ihre Behandlungswünsche für Sie dokumentiert, damit sie im Notfall entsprechend umgesetzt werden können. Das Angebot ist freiwillig und für gesetzlich Versicherte kostenfrei.

Ihre Ansprechpartner*innen zur gesundheitlichen Versorgungsplanung in den Caritas-Altenzentren 

Stefanie Barra-Klos

Stefanie Barra-Klos

Beraterin der gesundheitlichen Versorgungsplanung

Urbanstr. 1
50679 Köln

Mehr Einblicke auf Instagram

instagram

 

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Lob und Kritik

Ihre Meinung ist uns wichtig! 

Sie möchten uns etwas mitteilen? Können wir etwas besser machen? Haben Sie Kritik, Lob oder Anregungen? Dann freuen wir uns auf Ihre Mail: info-pflege@caritas-koeln.de 

Beschwerdestelle

Zentrale Beschwerdestelle

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat eine zentrale Beschwerdestelle für Transparenz im Umgang mit freiheitsbeschränkenden und freiheitsentziehenden Maßnahmen in Einrichtungen nach dem Wohn- und Teilhabegesetz (WTG) eingerichtet. 

Die Stelle arbeitet dabei vertraulich und auf Wunsch anonym. Sie berät, informiert und unterstützt die Hilfesuchenden und ist in ihrer Aufgabenwahrnehmung unabhängig. Die neue Monitoring- und Beschwerdestelle nach dem Wohn- und Teilhabegesetz in Nordrhein-Westfalen ist unter folgenden Kontaktdaten erreichbar:

gewaltschutz@lbbp.nrw.de

Telefon: 0211  855 4499

Weitere Informationen