• Domblick direkt am Rhein

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    Caritas-Altenzentrum St. Heribert

  • Caritas-Altenzentrum St. Heribert
  • Caritas-Altenzentrum St. Heribert (c) Joachim Rieger
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  • Caritas-Altenzentrum St. Heribert (c) Joachim Rieger

FAQs

zu den Besuchsregelungen in den Caritas-Altenzentren

Wichtige Information für Besucherinnen!

Die Öffnungszeiten der Einrichtungen sind täglich von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr. Eine zeitliche Beschränkung der Besuche erfolgt nicht. Der Zutritt zur Einrichtung und die Sicherstellung der damit erforderlichen Maßnahmen (Erfassung & Symptomscreening) ist zu den Öffnungszeiten der Einrichtung gewünscht. Ein PoC Testpflicht besteht grundsätzlich weiterhin, außer wenn die Besucherinnen und Besucher über einen Genesenennachweis (Infektion 28 Tage vergangen) verfügen oder diese Personen seit mindestens 14 Tagen vollständig geimpft sind. Die Zeiten für die Durchführung eines PoC Tests entnehmen Sie bitte der Tabelle (siehe oben), welche von den Öffnungszeiten abweichen. 

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Besucher haben den Bogen zur Selbstauskunft (Download hier) ausgefüllt abzugeben und sich einer Messung ihrer Körpertemperatur mittels Stirnthermometer zu unterziehen. Sofern die Körpertemperatur der Besucher über 37,9° liegt, kann kein Zutritt gewährt werden. Verweigert ein Besucher die Mitwirkung, muss der Zutritt in die Einrichtung und der Besuch innerhalb des Hauses untersagt werden. Ein negativer PoC- *, der nicht älter als 48 Stunden ist, muss nachgewiesen werden oder aktuell vor Ort durchgeführt werden (siehe PoC Testzeiten / Tabelle). Dieser Nachweis muss nicht erfolgen, wenn die Besucherinnen und Besucher, über einen Genesenennachweis verfügen, wobei die zugrundeliegende positive Labordiagnostik mindestens 28 Tage sowie maximal sechs Monate zurückliegen muss, oder diese Personen seit mindestens 14 Tagen vollständig geimpft sind (gem. § 7 Abs. 1 SchutzAusnahmV). Daher können die Besucher*innen statt eines Testnachweises o. vor Ort Durchführung den Impf- oder Genesenennachweis vorlegen. Für vollständig geimpfte und genesene Besucher*innen entfällt ebenfalls die Maskenpflicht, sie müssen jedoch den bekannten Abstand von 1,5m halten.

Das Tragen einer FFP2 Maske oder eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes ist weiterhin in allen Bereichen notwendig. Sofern Besucher*innen über einen vollständigen Impfschutz verfügen besteht keine Maskenpflicht im Haus. Ein Abstand zu anderen Personen von mindestens 1,5m muss bestehen bleiben.  Im Doppelzimmer gilt dies nur, wenn beide Bewohner*innen bereits einen Impfschutz erworben haben. Das gleiche gilt, wenn die Besucher*innen, über einen Genesenennachweis verfügen, wobei die zugrundeliegende positive Labordiagnostik mindestens 28 Tage sowie maximal sechs Monate zurückliegen muss. 

Die Besuchs-/Kontaktbeschränkungen erfolgen nach 3 Inzidenzstufen. Die dazugehörigen Regelungen entnehmen Sie gerne der aktuellen Corona Schutzverordnung der Landesregierung. 

Wir bieten allen Besucher*innen unserer Caritas-Altenzentren täglich an verschiedenen Standorten die Möglichkeit, einen PoC Schnelltest durchzuführen. Die Besucher*innen können unabhängig von der Einrichtung, die sie besuchen möchten, Termine an jedem Test-Standort (unter Nennung des Namens und Zuordnung des besuchten Hauses/ Bewohners) wahrnehmen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Eine Bescheinigung über die Durchführung des Tests wird vor Ort ausgestellt. Wichtig: Die PoC Tests sind vor einem Besuch verpflichtend für alle Besucher*innen* durchzuführen. Folgende Ausnahmenregelung* gelten: Besucherinnen und Besucher, die über einen Genesenennachweis verfügen, wobei die zugrundeliegende positive Labordiagnostik mindestens 28 Tage sowie maximal sechs Monate zurückliegen muss, oder die seit mindestens 14 Tagen vollständig geimpft sind, sind gem. § 7 Abs. 1 SchutzAusnahmV mit Getesteten gleichzusetzen und können statt eines Testnachweises den Impf- oder Genesenennachweis vorlegen. 

Die Regelungen außerhalb der Einrichtung entnehmen Sie bitte der aktuellen Corona Schutzverordnung. 

Wir gehen davon aus, das alle Besucher*innen zum Schutz aller unsere Maßnahmen beachten. Bei bewusster Missachtung der Hygienerichtlinien, behalten wir uns vor, von unserem Hausrecht Gebrauch zu machen.  

Das Caritas-Altenzentrum St. Heribert

Premium-Lage mit Domblick direkt am Rhein

Das Caritas-Altenzentrum St. Heribert  ist eine moderne Einrichtung der Altenpflege in einem historischen Gebäude in einzigartiger Lage direkt am Rhein.

Das Haus steht auf den Grundmauern eines Klosters, das vor über 1000 Jahren an dieser Stelle auf Veranlassung des Erzbischofs St. Heribert errichtet und das mittlerweile zum „Historischen Park Deutz“ erklärt wurde. Die historische Atmosphäre wurde  innenarchitektonisch durch offene, luftige Flure in gelungener Komposition mit einem pittoresken Innenhof und Gartenbereich aufgegriffen. Diese Gestaltung und die einmalige Lage sind ein Versprechen für besondere Lebensqualität für unsere Bewohner*innen.

Die vollstationäre Einrichtung bietet 108 Plätze, von denen zwei als eingestreute Kurzzeitpflegeplätze genutzt werden können. Die elf großzügigen Doppelzimmer werden besonders von Paaren geschätzt und verfügen, ebenso wie die Einzelzimmer, über ein eigenes Duschbad.

Ein Ort der Begegnung ist das Café  Kastell – verweilen Sie in entspannter und moderner Kaffeehaus-Atmosphäre und tauschen sich mit anderen Menschen aus.

Hier können Sie Freundschaften  pflegen oder mit ihren Angehörigen entspannt sitzen. Die helle und freundliche Grundeinrichtung der Zimmer kann auf Wunsch mit eigenen Möbeln individuell ergänzt werden.

Die bewohnernahen Dienstleistungen in allen Bereichen der Pflege, Betreuung und Hauswirtschaft werden im Gegensatz zu klassischen Alten- und Pflegeheimen in mittleren Größen der Wohngemeinschaften für 17 bis 24  Bewohner organisiert. Die Hausgemeinschaften bieten hierbei eine Wohnküche, Rückzugsmöglichkeiten und die Einzel-, bzw. Doppelzimmer (für Paare).

Wir kooperieren eng mit Ärzten, externen Krankengymnast*innen, Ergotherapeut*innen, Logopäd*innen, die zu uns ins Haus kommen. Und weil für das Wohlbefinden auch die kleinen Freuden des Alltags entscheidend sind, bietet Ihnen ein Friseursalon, der mehrmals wöchentlich geöffnet ist, Serviceleistungen und Verwöhnprogramm an. Bei Wunsch können Sie auch die Dienstleistungen der Fußpflege in Anspruch nehmen.

Historie und Moderne mit besonderer Lebensqualität direkt am Rhein

Impressionen aus dem Altenzentrum

Die Caritas-Altenzentren digital

instagram

 

Für Neuigkeiten und Einblicke in unseren Alltag in den Altenzentren besuchen Sie uns gerne auch digital: Die Caritas-Altenzentren präsentieren sich bei Instagram

 

Lob und Kritik

Ihre Meinung ist uns wichtig! 

Sie möchten uns etwas mitteilen? Können wir etwas besser machen? Haben Sie Kritik, Lob oder Anregungen? Dann freuen wir uns auf Ihre Mail: stationaerepflege@caritas-koeln.de

Stationäre Pflege (c) Joachim Rieger

Stationäre Pflege: Gemeinschaft und Rückzug

Die Stationäre Pflege bietet für 108 Bewohner*innen Rückzug in Einzelzimmern und Gemeinschaft in den Hausgemeinschaften mit Wohnküchen. 11 großzügige Doppelzimmer werden besonders von Paaren geschätzt. Ganz so, wie Sie es möchten.

In unserem Haus arbeiten ein Palliativ-Care-Team und gerontopsychiatrische Fachkräfte, so dass wir auch für die letzte Lebensphase und für Menschen mit Demenz die bestmögliche Betreuung anbieten können.

Wir zeigen Herz und Menschlichkeit.

Einmalige Lage am Rhein (c) Joachim Rieger

Einmalige Lage am Rhein

... und mittendrin im Veedel

Der einzigartige Blick auf den Rhein, den Dom und die Altstadt macht das moderne Altenzentrum im historischen Gebäude zu etwas ganz Besonderem. Auch im wunderschönen Innenhof lässt es sich verweilen und abschalten. Hier findet auch ein Teil der Freizeitangebote als Ergänzung zu den Musikgruppen, den Literaturrunden und der Aktiv-Gymnastik statt. 

Engen Austausch gibt es zu Schulen, Kitas, Kirchengemeinde und dem Förderverein „Historischer Park Deutz“ im Veedel mit gemeinsamen Festen, Veranstaltungen und regelmäßigen Besuchen.

Wir sind mittendrin und offen für Austausch.

Das erwartet Sie

Informationen zum Altenzentrum St. Heribert

Gemeinschaft und Rückzug – Leben, so wie Sie es wollen. Unsere Hausgemeinschaften.

Wir leben das Hausgemeinschaftsmodell mit mittelgroßen Wohngruppen für bis zu 24 Bewohner*innen. Zentraler Lebensmittelpunkt in der Gemeinschaft ist jeweils eine Wohnküche. Die Bezeichnungen der einzelnen Wohnbereiche „Klostergarten“, „Römertor“ und „Rheinpromenade“ verweisen auf die historischen Fundamente und die besondere Lage. Die Räume sind hell und freundlich mit großen Fenstern gestaltet - auf Wunsch können diese mit persönlichen Möbeln individuell ergänzt werden.

In den Wohngruppen wird die Tagesstruktur aus Pflege, Be­treuung und hauswirtschaftlicher Versorgung organisiert. So schafft sie die Begegnung zu den Mahlzeiten und gemeinsamen sozialen Aktivitäten. In jeder Hausgemeinschaft sind zudem Präsenzkräfte tätig. Diese sind alltagsbegleitend und unterstützend für die Bewohner*innen da und übernehmen sowohl leichte pflegerische Tätigkeiten, tagesstrukturierende Betreuungsaufgaben und die Vorbereitungen der Mahlzeiten.

Der Mensch lebt nicht vom Brot allein – die Seele, der Glaube und wir zusammen.

Die seelsorgliche Begleitung ist ein wesentlicher Bestandteil des Zusammenlebens in der Einrichtung. Der Mitarbeiter in der Seelsorge ist dabei im Haus ebenso unterstützend aktiv  wie unsere Mitarbeitenden, die als Begleiter*innen in der Seelsorge vom Erzbistum ernannt sind. Wir verstehen uns als Teil des christlichen Gemeindelebens und öffnen hierfür auch unsere Hauskapelle - ein geschätzter Raum für die Gottesdienste und die seelsorgerischen Angebote für die Bewohner*innen des Hauses oder für Sie ganz individuell ein Ort der Ruhe für Einkehr und stille Minuten.

Bei uns wird Menschlichkeit groß geschrieben.

Die Gruppenstruktur wird auch durch unterschiedliche pflegefachliche Schwerpunkte aufgegriffen. Eine Besonderheit stellt beispielsweise der Einsatz von palliativ weitergebildeten Mitarbeitenden dar. In St. Heribert arbeitet ein Palliativ-Care-Team, das zusammen mit dem kooperierenden SAPV-Team (Spezialisierte ambulante palliative Versorgung) die palliative Versorgung der Bewohner*innen bedarfsgerecht umsetzt.

Die Kolleg*innen sind als Expert*innen für alle Mitarbeitenden im Haus ansprechbar und unterstützen fachlich bei der Pflege und Betreuung von Menschen an ihrem Lebensende. Es ist unser Anliegen, dass Schmerzmedikationen so individuell und passend eingestellt sind, dass eine größtmögliche Schmerzfreiheit und Erhalt von Lebensqualität gewährleistet sind.  

Gerontopsychiatrische Fachkräfte sichern professionell die besonderen Ansprüche der pflegerischen und betreuenden Versorgung von demenzkranken Menschen in den Wohnbereichen.

Zum Verweilen und Abschalten lädt der wunderschöne Innenhof ein. Ganz klar, dass dieser Innenhof auch für Freizeitangebote der Sozialen Betreuung genutzt wird und somit eine Ergänzung zu den Angeboten des Musizierens, der Literaturrunden und unserer Aktiv-Gymnastik  bietet.  

Regelmäßige Veranstaltungen wie Konzerte und jahreszeitliche Feste, beispielsweise zu Karneval, Weihnachten oder das Weinfest schaffen Gelegenheit zum geselligen Zusammensein.

Ein fester Bestandteil und oftmals ein direkter Weg zum Herzen unserer Bewohner*innen ist die tiergestützte Therapie durch regelmäßige Besuche unseres Therapie-Hundes.

Leben. Wohnen. Kochen. Hauswirtschaft, wie wir sie meinen.

Das leibliche Wohl ist uns eine Herzensangelegenheit. Wir kochen für Sie frisch in unserem Haus und bieten Ihnen die Möglichkeit des offenen Mittagstischs in unserem „Café Kastell“. Die Bewohner*innen verlassen sich auf unseren Anspruch an Qualität - eine ausgewogene Ernährung und Berücksichtigung ihrer Wünsche, mit dem Schwerpunkt auf die regionale Küche.

Auf Wunsch richten wir als Wahlleistung auch besondere Feste für die Bewohner*innen aus – Geburtstag, Jubiläen – feiern Sie die Feste, wie sie fallen!

Ergänzend findet hierzu eine Speisenzubereitung innerhalb der Wohnbereichsküchen durch die Präsenzkräfte statt. Die Speisenzubereitung ist ein wichtiger Bestandteil der Alltagsgestaltung unserer Bewohner*innen, in denen Sie nach Wunsch aktiv miteinbezogen werden können. Auch im Rahmen der Sozialen Betreuung und Zusatzbetreuung gibt es Back- und Kochgruppen.

Moderne Wäscheversorgungssysteme durch einen externen Anbieter sind in unse­ren Häusern bewährt und machen den Verzicht auf eine hauseigene Wäscherei möglich. Die Wäscheverteilung erfolgt unmittelbar in die Wohngruppen.

Die Unterhaltsreinigung wird durch einen externen Dienstleister vorgenommen und regelt die umfassende und regelmäßige Reinigung der gesamten Einrichtung und selbstverständlich auch der Bewohner*innenzimmer.

Mitten im Veedel – da simmer  dabei.

Unser Caritas-Altenzentrum St. Heribert hat eine lange Tradition an diesem Standort. Die Einrichtung ist Teil des Veedels und ist in ein Netzwerk des Sozialraums integriert: mit dem Thusnelda-Gymnasium mit ehrenamtlicher Projektarbeit verbunden durch wiederkehrende, generationsübergreifende Projekte, mit der katholischen Pfarrgemeinde Deutz/Poll mit regelmäßigen Gottesdiensten und Teilnahme an zentralen Festen und Feiern. Der Auftritt der IG Deutzer Dienstagszuges e.V. ist genauso selbstverständlich wie die Kooperation mit dem Förderverein „Historischer Park Deutz“ und die Zusammenarbeit mit der katholischen Kindertagesstätte St. Heribert-Deutz. Wir fördern die Begegnung der Generationen, sind mittendrin und offen für den Austausch.

Unsere Schwerpunkte

Das macht unser Haus so besonders

Begegnung der Generationen (c) Joachim Rieger

Begegnung der Generationen

Seit vielen Jahren gibt es regelmäßige gemeinsame Projekte und Besuche von Kindern und Jugendlichen einer Schule und Kita in der Nachbarschaft in unserem Haus. Alt und Jung begegnen sich und verbringen Zeit miteinander. Enge Verbindung gibt es auch zum Förderverein Historischer Park Deutz und zur Kirchengemeinde vor Ort mit gemeinsamen Veranstaltungen. Wir leben den Austausch zwischen den Generationen.

Palliativpflege (c) Deutscher Caritasverband/Harald Oppitz KNA

Palliativpflege

Ein hauseigenes Palliativ-Care-Team kooperiert mit einem SAPV-Team (Spezialisierte ambulante palliative Versorgung).

So kann eine individuelle und bedarfsgerechte Begleitung sterbender Menschen nach unseren fachlichen und ethischen Ansprüchen umgesetzt und sichergestellt werden.

Hausgemeinschaften (c) Joachim Rieger

Hausgemeinschaften

Gemeinschaft und Rückzug – Leben, so wie Sie es wollen. Wir arbeiten anders als in klassischen Pflegeheimen nach dem Modell der Hausgemeinschaften. Die überschaubaren, kleineren Wohneinheiten ermöglichen individuellen Rückzug und Geborgenheit mit den „eigenen vier Wänden“ und sind damit eine wichtige Voraussetzung für das Leben in der Gemeinschaft.

Hildegard Steffen

„Hier kann ich endlich wieder mein Hobby ausleben. Ich mag die Gartenarbeit, dabei kann ich super entspannen und ich vergesse alles um mich herum.“

Bewohnerin Frau Hildegard Steffen

Flyer, Qualitätsbeurteilung & Preislisten

Die wichtigsten Dokumente zum Download

Das Zweite Gesetz zur Stärkung der pflegerischen Versorgung und zur Änderung weiterer Vorschriften (Zweites Pflegestärkungsgesetz - PSGII) ist am 01. Januar 2016 in Kraft getreten. Das neue Begutachtungsverfahren und die Umstellung von Pflegestufe auf Pflegegrad sind zum 01. Januar 2017 wirksam geworden. Die nachfolgende Broschüre aus dem Bundesministerium für Gesundheit gibt Ihnen einen detaillierten Überblick über wichtige Leistungen der Pflegeversicherung.

Das Pflegestärkungsgesetz II (PSGII) zum Nachschlagen

proCum-logo

Hohe Dienstleistungsqualität und Ihre Zufriedenheit liegen uns am Herzen!

Darum sind unsere Caritas-Altenzentren und Caritas-Hospize nach der DIN EN ISO 9001 zertifiziert.

Thema | Qualitätsbeurteilung
Den aktuellen Prüfbericht, den der Verband der Ersatzkassen regelmäßig veröffentlicht, finden Sie unter unten stehendem Link. Bitte geben Sie hier unter "Pflegeeinrichtungen, Betreuungsangebote und Hilfe im Haushalt" die Einrichtung ein, für die Sie den Bericht abrufen möchten. Wir halten den Prüfbericht in ausgedruckter Form auch am Empfang des Altenzentrums bereit. Fragen Sie uns bei Interesse gerne danach. 

Ihre Ansprechpartner*innen

Das Team des CAZ St. Heribert

Caritas-Altenzentrum St. Heribert

Urbanstr. 1
50679 Köln (Deutz)


Beauftragte für die Medizinproduktesicherheit

Bei Fragen zu diesem Thema können Sie gerne und jederzeit über den untenstehenden Button per E-Mail Kontakt aufnehmen.

Karoline Müller (c) Rendel Freude

Karoline Müller

Fachdienstleitung Pflege und Soziale Betreuung

Lydia Taxhet (c) Rendel Freude

Lydia Taxhet

Fachdienstleitung Hauswirtschaft und Verwaltung

Hervorragende Lage und Anbindungen

Mit Blick auf den Rhein und den Dom liegt das Haus sehr zentral direkt an der Deutzer Rheinpromenade und verfügt mit dem Bahnhof Köln-Deutz in unmittelbarer Nähe (300 m) sowie der KVB-Haltestelle „Deutzer Freiheit" über ideale Anbindungen an öffentliche Verkehrsmittel.

Einkaufsmöglichkeiten finden sich auf der Einkaufstraße „Deutzer Freiheit", ebenfalls in unmittelbarer Nähe.