• Grüne Oase im Herzen von Rodenkirchen

    Grüne Oase im Herzen von Rodenkirchen

    Caritas-Altenzentrum St. Maternus

  • slide-2 (c) Joachim Rieger
  • Caritas-Altenzentrum St. Maternus (c) Deutscher Caritasverband/Harald Oppitz KNA
  • Caritas-Altenzentrum St. Maternus (c) Joachim Rieger
  • Caritas-Altenzentrum St. Maternus (c) Deutscher Caritasverband/Harald Oppitz KNA

FAQs

zu den Besuchsregelungen in den Caritas-Altenzentren

Corona-Informationen

Besuche können ab dem 01.07.2020 im Zimmer der Bewohner*innen oder außerhalb der Einrichtung stattfinden.

Die Besuchszeiten sind: zwischen 10:00 bis 13:00 Uhr sowie 14:00 bis 18:00 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht mehr erforderlich. Ausnahmen können mit den Einrichtungsleitungen besprochen werden.

Im Zimmer dürfen Bewohner pro Tag maximal zwei Besuche, mit maximal 2 Personen erhalten. Außerhalb der Einrichtung ist die Besuchsanzahl nicht begrenzt, jedoch darf der Besuch nur mit maximal 4 Personen stattfinden.

Eine Online-Anmeldung ist nicht mehr erforderlich. 

Nach Betreten der Einrichtung finden die Anmeldung und das Screening der Besucher an der Rezeption statt. 

Die Besucher haben den Bogen zur Selbstauskunft (Download hier) ausgefüllt abzugeben und sich einer Messung ihrer Körpertemperatur mittels Stirnthermometer zu unterziehen. 
Sofern die Körpertemperatur der Besucher über 37,9° liegt, kann kein Zutritt gewährt werden. Verweigert ein Besucher die Mitwirkung, muss der Zutritt in die Einrichtung und der Besuch innerhalb des Hauses untersagt werden.

Besucher dürfen nur auf direktem Wege in das Zimmer des Bewohners gehen.

Ein Aufenthalt in den öffentlichen Bereichen (z.B. Cafeteria, Kapelle, Gartenbereich) sowie den halböffentlichen Bereichen (z.B. Sitzecken, Wohnräume der Hausgemeinschaften) ist untersagt. Die gemeinsame Benutzung der Außenanlagen (z.B. Sitzmöglichkeiten vor der Einrichtung)  ist zulässig, soweit die Besucher einen Mindestabstand von 1,50 m zu allen anderen Bewohnern einhalten.

Das Tragen des Mund-Nasenschutzes ist, auf dem Weg zum Zimmer des Bewohners sowie vom Zimmer aus zurück zur Rezeption, verpflichtend.

Wird bei dem Besuch im Zimmer der Mindestabstand von 1,5 Meter eingehalten, ist das Tragen des Mund-Nasenschutzes nicht erforderlich.

Wird bei dem Besuch im Zimmer der Mindestabstand von 1,5 Meter nicht eingehalten, ist das Tragen des Mund-Nasenschutzes für die Besucher sowie die Bewohner verpflichtend. Mit Tragen des Mund-Nasenschutzes ist auch Körperkontakt erlaubt.

Findet der Besuch außerhalb der Einrichtung statt, holen die Besucher die Bewohner*in auf direktem Wege aus dem Zimmer ab und bringen diese nach dem Besuch auf direktem Wege auch wieder zurück. Hierbei ist das Tragen eines Mund-Nasenschutzes verpflichtend.

Während des Besuchskontaktes außerhalb der Einrichtung gilt die CoronaSchVO, die das Tragen eines Mund-Nasenschutzes, bei Unterschreitung des Abstandes von 1,5 Meter, empfiehlt.

Bei Beendigung des Besuches und Verlassen der Einrichtung meldet der Besucher sich an der Rezeption ab.

Verweigern Besucher die Mitwirkung, muss der Zutritt in die Einrichtung und der Besuch innerhalb des Hauses und den Außenanlagen untersagt werden.

Caritas-Altenzentrum St. Maternus

Grüne Oase im Herzen von Rodenkirchen

Das Caritas-Altenzentrum St. Maternus  ist eine moderne, stadteilbezogene Einrichtung mit langer Tradition in einem ruhigen,  aber zentralen Wohngebiet im Stadtteil Köln-Rodenkirchen. Nach gerade erfolgter Sanierung ist das Haus auf dem neuesten Stand und bietet 117 Einzelzimmer im vollstationären Bereich, mit eingestreuten Plätzen der Kurzzeitpflege.
Die Tagespflege im Haus kann 13 Gäste aufnehmen. Das Raumangebot für die Bewohner*innen ist sehr großzügig gestaltet. Die Einzelzimmer mit eigenem Duschbad sind freundlich und modern eingerichtet  und können auf Wunsch auch mit eigenen Möbeln individuell gestaltet  werden.

Die gartenarchitektonisch gestaltete  Außenanlage ist mit Aufzügen von allen Etagen erreichbar, so haben alle problemlos Zugang zum großzügigen Gartenbereich, eine grüne Oase im Herzen von Rodenkirchen, die zentral und dennoch ruhig gelegen ist.
Geschäfte und der Rhein sind in wenigen Minuten erreichbar.

Im Gegensatz zu klassischen Alten- und Pflegeheimen werden Pflege, Betreuung und Hauswirtschaft für die Bewohner*innen in kleinen und überschaubaren Hausgemeinschaften für  13 bis 15 Personen organisiert. Die Hausgemeinschaften bieten eine Wohnküche, Sozialräume,  Rückzugsmöglichkeiten und Bewohner*innenzimmer.

Wir kooperieren eng mit externen Krankengymnast*innen, Ergotherapeut*innen, Logopäd*innen, die ins Haus kommen. Auf Wunsch können Sie Serviceleistungen der Friseurin und der Fußpflege in Anspruch nehmen.

Das Caritas-Altenzentrum St. Maternus hat neben den Dienst- und Serviceleistungen, teilstationären Angeboten und der dauerhaften stationären Pflege insbesondere Schwerpunkte in der Demenzbetreuung, palliativen Versorgung und dem Einsatz von digitalen Medien in der Betreuung.

Wir nutzen die Potenziale der digitalen Welt

Pflege, Betreuung, Spiritualität geht auch digital. Das Internet eröffnet neue Möglichkeiten. Im Caritas-Altenzentrum St. Maternus fahren Bewohner*innen Autorennen, schauen sich über Google Maps ihre Geburtsorte an und lassen über Facebook die Angehörigen am Alltag teilhaben.

Besuchen Sie uns bei Facebook und Instagram

Moderne Einrichtung mit Tradition voller Leben

Impressionen aus dem Altenzentrum

Stationäre Pflege, Kurzzeit- und Tagespflege (c) Deutscher Caritasverband/Harald Oppitz KNA

Stationäre Pflege, Kurzzeit- und Tagespflege

In der Stationären Pflege finden 117 Bewohner*innen Rückzug in Einzelzimmern und Gemeinschaft in den Hausgemeinschaften mit Wohnküchen. Eingestreut in den Hausgemeinschaften gibt es Plätze für Kurzzeitpflege. Ganz so, wie Sie es brauchen.

Die Tagespflege bietet 13 Gästen eine große Auswahl unterschiedlicher Aktivitäten wie Gesprächsgruppen, Kochen, Basteln und Musizieren. Und wer sich zurückziehen möchte, für den gibt es ausreichend Ruhezonen.

Wir zeigen Herz und Menschlichkeit.

Wir stellen uns auf Sie ein! (c) Barbara Bechtloff

Wir stellen uns auf Sie ein!

Ob teilstationär oder dauerhafte Pflege, Sie finden bei uns das Angebot, was zu Ihren Lebensumständen passt. In einem besonders dafür ausgestatteten Wohnbereich werden Menschen mit Demenz von gerontopsychiatrischen Fachkräften optimal betreut und gefördert.

Ein Palliativ-Care-Team begleitet Menschen an ihrem Lebensende und sorgt durch qualifizierte Palliativversorgung für größtmögliche Schmerzfreiheit und Erhalt von Lebensqualität.  

Innovativ ist unsere Digitale Soziale Betreuung:  Bewohner*innen reisen mit Virtual-Reality Brillen in ferne Welten oder zum geliebten  Kölner Dom. Besondere Spiele  wie  Autorennen werden begeistert angenommen und ergänzen ebenso wie der Einsatz von Tablets, Alexa und sozialen Netzwerken die analogen  Angebote.

Wir sind mittendrin und offen für Austausch.

Das erwartet Sie

Informationen zum Altenzentrum St. Maternus

Gemeinschaft und Rückzug – Leben, so wie Sie es wollen. Unsere Hausgemeinschaften.

Wir arbeiten nach dem Hausgemeinschaftsmodell. In der Einrichtung St. Maternus  sind auf vier Wohnebenen  acht Hausgemeinschaften  (mit 13 bis 15 Bewohnern) gegliedert. Die Wohnbereiche sind nach bekannten Rodenkirchener Sehenswürdigkeiten und die Hausgemeinschaften nach den umliegenden Ortsteilen rund um Rodenkirchen benannt.

Zentraler Mittelpunkt der Hausgemeinschaften ist eine große Wohnküche, die auch die direkte Zubereitung von individuellen Wünschen ermöglicht. Innerhalb einer solchen kleineren Wohngruppe sind Sitzgruppen, Aufenthalts- und Rückzugsräume vorgesehen. In diesen kleinteiligen Hausgemeinschaften  wird die gesamte Tagesstruktur aus Pflege, Be­treuung und hauswirtschaftlicher Versorgung organisiert. Hier findet das gemeinschaftliche Leben der Bewohner*innen statt.

So schafft sie die Begegnung in allen Mahlzeiten und gemeinsamen sozialen Aktivitäten. In jeder Hausgemeinschaft sind zudem Präsenzkräfte tätig. Diese sind alltagsbegleitend und unterstützend für die Bewohner*innen tätig und übernehmen sowohl leichte pflegerische Tätigkeiten, tagesstrukturierende Betreuungsaufgaben und die Vorbereitungen der Mahlzeiten.

Der Mensch lebt nicht vom Brot allein – die Seele, der Glaube und wir zusammen.

Die seelsorgliche Begleitung ist in der Einrichtung ein wesentlicher Bestandteil des gemeinsamen Lebens.  Der Mitarbeiter in der Seelsorge ist dabei im Haus ebenso unterstützend aktiv  wie unsere Mitarbeitenden, die als Begleiter*innen in der Seelsorge vom Erzbistum ernannt sind.

Wir verstehen uns als Teil des christlichen Gemeindelebens und öffnen hierfür beispielhaft auch die Hauskapelle -  ein geschätzter Raum für die Gottesdienste der Gemeinde und die  seelsorgerischen Angebote für die Bewohner*innen des Hauses und den Konvent der indischen Ordensschwestern.

Die Kapelle ist ein zentraler Punkt für externe Besucher*innen und Bewohner*innen.

Bei uns wird Menschlichkeit groß geschrieben.

Die Hausgemeinschafts-Struktur wird auch durch unterschiedliche pflegefachliche Schwerpunkte aufgegriffen. Eine Besonderheit stellt der Wohnbereich „Treppchen“ dar, der sich im Untergeschoss befindet und  über 27 Plätze verfügt. Dieser widmet sich in besonderer Weise der Betreuung von Menschen mit Demenz. Hier gibt es einen geschützten Außenbereich und Außentüren mit einer „niederschwelligen“ Sicherung durch elektrische Türöffner.  Ein hochwertiges Wellnessbad in diesem Wohnbereich wird eingesetzt, um die Sinne in positiver Weise anzusprechen. Gerontopsychiatrische Fachkräfte sichern professionell die besonderen Ansprüche der pflegerischen und betreuenden Versorgung von demenzkranken Menschen in den Wohnbereichen.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die bedarfsgerechte palliative Versorgung von Menschen am Lebensende durch ein Palliativ-Care-Team, zusammen mit dem kooperierenden SAPV-Team (Spezialisierte Ambulante Palliative Versorgung).

Sowohl zum demenzsensiblen als auch zum  palliativen Schwerpunkt gibt es Qualitätszirkel, die  konzeptionell und zukunftsorientiert diese Pflegeschwerpunkte weiterentwickeln.

Eine innovative Form der Sozialen Betreuung stellt der Einsatz der digitalen Medien dar. Die Bewohner*innen können mit Virtual-Reality-Brillen in ferne Welten oder zum geliebten  Kölner Dom reisen. Weitere Angebote wie besondere Spiele, beispielsweise  Autorennen, Alexa, Tablets und Soziale Netzwerke gehören zum Mix an digitalen Angeboten.

Leben. Wohnen. Kochen. Hauswirtschaft, wie wir sie meinen.

Das leibliche Wohl ist uns eine Herzensangelegenheit. Wir kochen für Sie frisch in unserem Haus und bieten Angehörigen und Nachbarn die Möglichkeit des „offenen Mittagstischs“ in unserem hauseigenen Restaurant.  Auf Wunsch richten wir als Wahlleistung auch besondere Feste für die Bewohner*innen aus. Geburtstag, Jubiläen – feiern Sie die Feste, wie sie fallen!

Ergänzend findet hierzu eine individuelle Speisenzubereitung innerhalb der Wohnbereichsküchen durch Präsenzkräfte statt. Die Speisenzubereitung ist ein wichtiger Bestandteil der Alltagsgestaltung unserer Bewohner*innen, in denen Sie nach Wunsch aktiv miteinbezogen werden können. Auch im Rahmen der Sozialen Betreuung und Zusatzbetreuung gibt es Back- und Kochgruppen.

Moderne Wäscheversorgungssysteme durch einen externen Anbieter sind in unse­ren Häusern bewährt und machen den Verzicht auf eine hauseigene Wäscherei möglich. Die Wäscheverteilung erfolgt unmittelbar in die Wohngruppen.

Die Unterhaltsreinigung wird von einem externen Dienstleister vorgenommen und regelt die umfassende und regelmäßige Reinigung der gesamten Einrichtung und selbstverständlich auch der Bewohner*innenzimmer.

Mitten im Veedel – da simmer dabei

Unser Caritas-Altenzentrum St. Maternus hat eine lange Tradition an diesem Standort. Die Einrichtung ist Teil des Veedels und in ein Netzwerk des Sozialraums integriert.  Die benachbarte KiTa ist durch wiederkehrende generationsübergreifende Projekte verbunden, die katholische Pfarrgemeinde St. Maternus über regelmäßige Gottesdienste und Teilnahme an wichtigen Festen und Feiern, das Irmgardis-Gymnasium mit ehrenamtlicher Projektarbeit . Ehrenamtliche der Kolpingfamilie Rodenkirchen unterstützen regelmäßig im Cafe Brückchen. Natürlich ist der Auftritt  des Dreigestirns des Karnevalsvereins Rodenkirchen genauso selbstverständlich wie die Teilnahme an der Bezirkskonferenz „Älter werden im Kölner Süden“.

Wir sind mittendrin und offen für den Austausch.

Unsere Schwerpunkte

Das macht unser Haus so besonders

Das digitale Altenzentrum (c) Barbara Bechtloff

Das digitale Altenzentrum

Seit 2015 integrieren wir innovative Technologien als Ergänzung und Zusatzleistung in der Sozialen Betreuung. Gerade auch in der Biografiearbeit und beim Einsatz mit Menschen mit Demenz machen wir durch vielfältige Einsatzmöglichkeiten von Tablets sehr gute Erfahrungen. Unser Mix an digitalen Angeboten, VR-Brille, games, Tablets, Alexa und soziale Netzwerke sind eine willkommene Abwechslung im Alltag und wirken auf die Bewohner*innen anregend und aktivierend.

Palliativpflege (c) Deutscher Caritasverband/Harald Oppitz KNA

Palliativpflege

Ein hauseigenes Palliativ-Care-Team kooperiert mit einem SAPV-Team (Spezialisierte ambulante palliative Versorgung). So kann eine individuelle und bedarfsgerechte Begleitung sterbender Menschen nach unseren fachlichen und ethischen Ansprüchen umgesetzt und sichergestellt werden.

Hausgemeinschaft (c) © Joachim Rieger

Hausgemeinschaften

Gemeinschaft und Rückzug – Leben, so wie Sie es wollen. Wir arbeiten anders als in klassischen Pflegeheimen nach dem Modell der Hausgemeinschaften. Die überschaubaren, kleineren Wohneinheiten ermöglichen individuellen Rückzug und Geborgenheit mit den „eigenen vier Wänden“ und sind damit eine wichtige Voraussetzung für das Leben in der Gemeinschaft.

„Lasst uns zusammen leben!“ (c) Deutscher Caritasverband/Harald Oppitz KNA

 

„Lasst uns zusammen leben!“ 

Bewohnerin Maria Hertwig und Auszubildende Janine Otto

Flyer, Qualitätsbeurteilung & Preislisten

Die wichtigsten Dokumente zum Download

Das Zweite Gesetz zur Stärkung der pflegerischen Versorgung und zur Änderung weiterer Vorschriften (Zweites Pflegestärkungsgesetz - PSGII) ist am 01. Januar 2016 in Kraft getreten. Das neue Begutachtungsverfahren und die Umstellung von Pflegestufe auf Pflegegrad sind zum 01. Januar 2017 wirksam geworden. Die nachfolgende Broschüre aus dem Bundesministerium für Gesundheit gibt Ihnen einen detaillierten Überblick über wichtige Leistungen der Pflegeversicherung.

Das Pflegestärkungsgesetz II (PSGII) zum Nachschlagen

proCum-logo

Hohe Dienstleistungsqualität und Ihre Zufriedenheit liegen uns am Herzen!

Darum sind unsere Caritas-Altenzentren und Caritas-Hospize nach der DIN EN ISO 9001 zertifiziert.

Thema | Qualitätsbeurteilung

Der Medizinische Dienst der gesetzlichen Pflegekassen und private Prüfinstitute der privaten Pflegekassen prüfen jährlich die Qualität unserer Pflegeeinrichtungen.

Den aktuellen Prüfbericht vollstationäre Pflege finden sie hier...

Die Pflegekassen bescheinigen der Tagespflege im Caritas-Altenzentrum St. Maternus eine besondere Qualität.

Am 09.07.2018 fand die jährliche und unangekündigte Prüfung der Qualität durch die Pflegekassen in unserer Tagespflege statt. Das zusammenfassende Ergebnis können Sie der Anlage entnehmen. Aus Datenschutzrelevanten Gründen wurden Namen geschwärzt und nur die Teile veröffentlicht, die das Ergebnis wiederspiegeln und keine personenbezogenen Daten enthalten.

Nähere Informationen finden Sie hier...

Ihre Ansprechpartner*innen

Das Team des CAZ St. Maternus

Caritas-Altenzentrum
St. Maternus

Brückenstr. 21
50996 Köln-Rodenkirchen

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Beauftragte für die Medizinproduktesicherheit

Bei Fragen zu diesem Thema können Sie gerne und jederzeit über den untenstehenden Button per E-Mail Kontakt aufnehmen.

Annette Nothen (c) Rendel Freude

Annette Nothen

Fachdienstleistung Pflege und Soziale Betreuung

Gabriele Scheer (c) Rendel Freude

Gabriele Scheer

Fachdienstleitung Hauswirtschaft und Verwaltung

Anna Mysliwietz (c) Rendel Freude

Anna Mysliwietz

Leitung Tagespflege

Hervorragende Lage und Anbindungen