Tim Westerholt (Geschäftsfeldleiter Integration der Caritas Köln), Claus Ulrich Prölß (Geschäftsführer des Kölner Flüchtlingsrates) und Wolfgang Uellenberg van Dawen (Sprecher des Kölner Runden Tisches für Integration) sprachen im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz über die Auswirkungen des Koalitionsvertrages auf die Kölner Aufnahme- und Integrationspolitik.
„Dieser Koalitionsvertrag steht im klaren Widerspruch zur Absicht der Koalition, durch eine migrationspolitische Wende die Kommunen in Deutschland zu entlasten. Zumindest für Köln müssen wir feststellen, dass die Berliner Koalition das noch im letzten Jahr bekräftigte gemeinsame Kölner Bekenntnis von Verwaltung, Politik und Stadtgesellschaft, eine humane Integrations- und Aufnahmepolitik zu bewahren, durch den Koalitionsvertrag konterkariert.
Dies stellen Wolfgang Uellenberg van Dawen, Sprecher des Kölner Runden Tisches für Integration, Tim Westerholt, Geschäftsfeldleiter der Caritas Köln und Claus Ulrich Prölß, Geschäftsführer des Kölner Flüchtlingsrates bei einer gemeinsamen Pressekonferenz zu den Auswirkungen des Koalitionsvertrages auf die Kölner Aufnahme- und Integrationspolitik fest.
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